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Der Weg
in und mit der Trauer um einen geliebten Menschen ist
schwer,
braucht Zeit und kostet immer wieder Kraft und Geduld mit sich
selber.
So individuell wie die persönliche Beziehung zu dem verlorenen
Kind, Freund, Partner, Elternteil..., so individuell ist das Gefühl
der Trauer.
Menschen in der Trauer verstehen sich oft selber nicht mehr und
stellen sich die Frage, bin ich noch normal.
Das
Gefühl der Trauer ist wie das Meer:
es kommt und geht wie Ebbe und Flut
- manchmal heftig aufbrausend, stürmisch, bedrohlich ....
- manchmal eher ruhig, leise ....
und: das Meer der Trauer hat seine besonderen
„Gezeiten“ .... denn Trauer ist eingebettet in den
Kreislauf des Jahres.
In
diesen „Zeiten der Trauer“ ist es eine große
Hilfe, die guten und auch schmerzvollen Erinnerungen zu teilen,
in ureigener Weise den Gefühlen Gestalt zu geben und daraus
Kraft für den eigenen Weg zu schöpfen.
In unserem Pastoralverbund gibt es für diese „Zeiten
der Trauer“
unterschiedliche Angebote:
Das Trauercafe,
ein offenes Angebot für Menschen mit unterschiedlichsten
Verlusten und Trauersituationen. Bei Tee und Gebäck gibt
es hier Möglichkeit zum Gespräch, zum Kontakte knüpfen
oder auch einfach nur da sein und zuhören.
Der Trauerkreis jeweils
im Frühjahr und im Herbst ist ein geschlossenes Angebot (über
8-10 Abende) für trauernde Menschen in besonderen Lebenssituationen
aus unserem Pastoralverbund und darüber hinaus auch aus anderen
Gemeinden und Regionen.
So
sind zum Trauerkreis im Frühjahr Erwachsene
eingeladen, die ihren Lebensgefährten oder ihre Partnerin
verloren haben, im Herbst gilt das Angebot besonders
für Eltern, die ein Kind verloren haben und in ihrer Trauer
Hilfe und Austausch suchen.
Eine
weitere Trauergruppe
findet im Spätsommer im Marienkrankenhaus statt für
Menschen, die im Krankenhaus einen Angehörigen oder Freund
durch Tod verabschieden mussten.
Fortbildungsangebot
Angebot
für Eltern
Trauer-
und Trostcafe
Kontakt
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