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5. November 1958 wurde mit den Bauarbeiten begonnen, am 3. Adventssonntag
desselben Jahres der Grundstein gelegt, und am 7. November 1959
wurde sie vom Paderborner Weihbischof Dr. Wilhelm Tuschen eingeweiht:
Die St. Christophoruskirche in Holzen. Seitdem ist der Rundbau
mit der sehr schönen Raumwirkung Mittelpunkt des Gemeindelebens
der 2.400 Holzener Katholiken. Bis dahin war es ein langer Weg.
In
der Urkunde, die im Grundstein eingemauert ist, heißt
es:
"Seit Jahrzehnten wünschten die Gläubigen ein eigenes
Gotteshaus. So wurde am 16. Juni 1919 der Kirchbau-Verein Holzen
e.V. gegründet, dessen Vorsitz am 27. Juni 1920 der damals
amtierende Pfarrer von Schwerte, Lorenz Schnurbus übernahm.
Das Grundstück, auf dem die Kirche errichtet wird, wurde
vom Kirchbauverein am 4. Juli 1921 für 16.300,-- Reichsmark
erworben. Krieg und Inflation machten den Kirchbau unmöglich.
Man begann am 1. August 1953 aufs neue mit der Sammlung für
den Bau."
Neben
der Kirche wurde dann zunächst ein provisorisches Pfarrheim
in Fertigbauweise errichtet. Seit 1991 treffen sich die Gruppen
der Gemeinde im neu erbauten Christophorushaus, in dem auch
das Jugendbistro als ein Treffpunkt des "Schwerter Kleeblatts"
(Offene Jugendarbeit) und die Gemeindeagentur beheimatet sind.
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