Fastenzeit hat begonnen

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Fastenzeit hat begonnen

Mit dem Empfang des Aschenkreuzes am Aschermittwoch hat die Fastenzeit, die Vorbereitungszeit auf das Osterfest begonnen.

Die Fastenzeit ist die Zeit der Umkehr, geistliches Wachstum braucht Zeit und Beständigkeit durch Gebete, Zeit für die Anbetung, die Teilnahme an Messfeiern, die Kreuzwegandachten, das Bußsakrament, das Fasten und täötige Werke der Nächstenliebe. In der Pfarrgemeinde St. Marien gibt es viele Gelegenheiten die Zeit der Umkehr zu erleben:

  • Gebet: Wir entsprechen dem Geist Jesu, wenn wir ihm im Gebet folgen, z.B. beim Morgen- und Abendgebet, beim Tischgebet usw. Gemeinschaft mit Gott wächst auch durch das Lesen der Hl. Schrift, in Zeiten der Stille. Dazu bietet das Gotteslob Anregungen.
  • Zeit für Gott / Stille Anbetung: Samstags besteht von 16 bis 17 Uhr in der Pfarrkirche die Möglichkeit, vor der Monstranz in Stille zu verweilen und zu beten.
  • Teilnahme an der Messfeier: Die Verbindung mit Christus vertieft sich besonders in der Mitfeier der Hl. Messe am Sonntag und auch an Werktagen.
  • Kreuzwegandachten feiern wir freitags um 18.00 Uhr in der Marienkirche. Sie stellen uns vor allem den Weg des Kreuzes Jesu vor Augen und verbinden uns mit den leidenden Menschen.
  • Empfang des Bußsakraments: Dazu besteht jeden Samstag um 16.00 Uhr in der Marienkirche Gelegenheit. Oder Sie nutzen das Angebot in einer anderen Gemeinde in der Umgebung oder in einem Kloster.
  • Fasten und Verzichten: Das Fasten ist an allen Werktagen der Fastenzeit angeraten. Wer nicht fasten kann, könnte sich aber bewusst einschränken. Das gilt beim Essen und Trinken, aber auch beim Gebrauch des Fernsehers, beim Verzicht aufs Auto, auf Genussmittel oder auf Vergnügungen usw. Darin können wir neue Freiheit gewinnen für Gott, für die Mitmenschen oder gegenüber den eigenen Wünschen und Bedürfnissen.
  • Almosen und Werke der Nächstenliebe: Ein besonderes Zeichen der Umkehr liegt im Teilen mit Bedürftigen. Darum soll jeder nach seinen Möglichkeiten ein spürbares Geldopfer für die Notleidenden Dazu bietet sich die MISEREOR-Kollekte an. Mehr noch als sonst können in der Fastenzeit Menschen in leiblicher und seelischer Not, Alte, Kranke Einsame in den Blick geraten, in denen uns Christus begegnet.