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Wenn wegen der Pandemie schon kein Gemeindefest in Holzen sein darf – auf ein geselliges Beisammensein im September auf der großen Kirchwiese hinter St. Christophorus soll aber niemand verzichten. Die Mitglieder des Festausschusses im Pfarrbezirk Holzen laden deshalb für Samstag, 25. September, 19 Uhr, auf eben diese Wiese am Rosenweg zu einem rustikalen, aber gemütlichen Lagerfeuer ein. Es gibt ein Hygienekonzept und Getränke aus Flaschen, es gibt Bratwurst im Brötchen undt 3G-Einlasskontrollen. Dazu gibt es zivile Preise und handgemachte Live-Musik mit der Holzener Band „Lagerfeuermucke rauf & runter“. Die Songs der Holzener Combo kennt jeder, es darf mitgesungen werden. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Kinder können an Kinderfeuern Marshmallows rösten.

Die Teilnehmer der Gemeindewanderung der Pfarrgemeinde St. Marien, die am 25. September nachmittags startet (siehe Ankündigung hier auf der Seite), machen ihren Abschluss beim Lagerfeuer in Holzen.

 

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Der Renteneintritt ist in Sichtweite. Neben der Freude mehr Zeit für all die Dinge zu haben, die sonst zu kurz gekommen sind wie Hobbies, Enkelkinder oder Reisen, mischen sich auch beklemmende Gefühle oder Gedanken. Wie möchte ich den nächsten Lebensabschnitt gestalten? Finde ich eine sinnvolle Beschäftigung, die mich erfüllt? Meine sozialen Kontakte waren mit dem Berufsleben verknüpft. Finde ich neue Kontakte?       Werde ich mit meiner Rente auskommen? Jetzt gibt es die Chance sich beim Übergang vom Beruf in die nachberufliche Phase helfen zu lassen! ExpertInnen der Diakonie Schwerte und des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) bieten unter anderem persönliche und vertrauliche Beratungsgespräche an. Die Beratungen ind kostenfrei; die ExpertInnen sind gut vernetzt mit AnsprechpartnerInnen etwa zu Fragen der Rentenzahlung, der Grundsicherung oder sonstiger Hilfen. Darüberhinaus informieren die BeraterInnen auch über Möglichkeiten der Freizeitgestaltung oder zu ehrenamtlichem Engagement, auch zu Bildungsangeboten. Das Projekt „Aufbruch 60+ – Gemeinsam gegen Einsamkeit“ versteht sich als netzwerkorientierte Strategie zur Prävention von sozialer Isolation und Verbesserung der Teilhabechancen der Menschen ab 60 Jahren. Die Bundesregierung und die Europäische Union fördern diese Angebote (https://www.esf-regiestelle.de/foerderperiode-2014-2020/staerkung-der-teilhabe-aelterer-wege-aus-der-einsamkeit-und-sozialen-isolation-im-alter.html). Vor Ort halten sich Christine Fischer von der Diakonie (Tel. 93930, Mobil: 0175-8821273, E-Mail: cfischer@diakonie-schwerte.de) und Susanne Hantschel vom SkF (Tel. 16761, Mobil: 0178-1063748, E-Mail: senioren@skf-schwerte.de) sowie Anna Rademacher von der Diakonie (Tel. 939381, E-Mail: rademacher@diakonie-schwerte.de) für Fragen und Gespräche bereit. Was braucht es, um die nachberufliche Zeit zu gestalten und ein gutes Leben im Alter zu haben?  Christine Fischer und Susanne Hantschel laden künftig jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat ab 9.30 Uhr bei einer guten Tasse Kaffee ins Grete-Meißner-Zentrum, Schützenstraße 10 zu einem unverbindlichen Kennenlernen ein. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die 3G-Regel wird beachtet.

(Bildnachweis: Erika Witttlieb, pixabay)

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Einladung nach Villigst

Am Freitag, 17. September, um17 Uhr holen Frauen in Villigst den Weltgebetstagsgottesdienst der Frauen mit dem Programm aus Vanuatu nach. Der eigentliche Gebetstag war der 3. März, da machte die Pandemie die Durchführung des Gebetstages aber unmöglich. Nichtmal der Gottesdienst unter dem Motto „Worauf bauen wir?“ konnte coronabedingt gemeinsam gefeiert werden. Unter Beachtung der Corona-Regeln lädt die katholische Frauengemeinschaft (kfd) Villigst die Frauen der evangelischen Frauenhilfe Villigst und alle interessierten Frauen dann eben jetzt herzlich ein. Treffpunkt ist die FamilienKirche St. Thomas Morus an Schroeders Gasse in Villigst.

Bericht aus der Inenstadt

Mariele Rupieper berichtet über diesen Weltgebetstag in St. Marien: „Am Freitag, 3. September, fand in unserer Kirche St. Marien der Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen statt, der wegen der Pandemie vom 5. März verschoben werden musste. Trotz des sonnigen Wetters kamen etwa 35 katholische und evangelische Frauen aus den Gemeinden der Schwerter Mitte, Wandhofen und Schwerte-Ost zusammen und zeigten ihre Solidarität mit den Frauen aus Vanuatu, die in diesem Jahr für die Vorbereitung dieses Gottesdienstes umfangreiche Materialien erarbeitet und zusammengestellt hatten. Das ökumenische sechsköpfige Vorbereitungsteam unter der Leitung von Bärbel Nauber, kfd-Vorsitzende in Schwerte-Mitte, gestaltete den Gottesdienst, anschließend kamen alle zum Austausch im Pfarrheim an der Goethestraße zusammen. Vanuatu – ein Land aus 83 Inseln irgendwo im Pazifik zwischen Australien, Neuseeland und den Fidschi-Inseln, von hier aus 48 Flugstunden entfernt, ein Paradies der unberührten Natur am Ende der Welt – leider aber zunehmend vom Klimawandel bedroht. Kaum jemand hatte je von diesem Land etwas gehört – am ehesten im März 2015, in dem der verheerende Wirbelsturm Pam die Inselgruppe verwüstet hat. Erst am 30.Juli 1980 wurde sie als unabhängige parlamentarische Demokratie gegründet. Ihr Name: VANUATU, das bedeutet wörtlich: „Land, das aufsteht“. Als nationales Motto wählte sie „In God we stand“ – „Mit Gott bestehen wir“. Der Titel, den sich die Frauen in Vanuatu für den diesjährigen Weltgebetstag ausgewählt haben, konnte nicht aktueller sein: Worauf bauen wir? Angesichts der Corona-Pandemie fragen Frauen rund um den Globus: Was ist wichtig? Was hält uns? Wie überleben wir? Frauen, die in diesen Krisenzeiten den weitaus größeren Teil der Belastungen tragen, sorgen sich: Was trägt unser Leben, wenn alles ins Wanken gerät? Wie können wir die Stürme überstehen, die unser Leben und das unserer Kinder bedrohen? Lebensgeschichten von vier Frauen in Vanuatu, das Erinnern eigener Gottes-Erfahrungen und ein Satz aus der Bergpredigt im Matthäus-Evangelium, gaben im Gottesdienst Impulse für Antworten: „Nur das Haus, das auf festem Fels gebaut ist, kann den Angriffen der Stürme und der Flüsse widerstehen! Das Haus auf Sand stürzt in einem gewaltigen Zusammenbruch ein.“ Worauf also sollen wir bauen? Was kann der feste Fels für uns als Haus Gottes sein? Was können wir von den Frauen in Vanuatu lernen? Wie kann ich meine Solidarität gegenüber den Frauen dort wie hier lebendig zeigen? Was kann ich tun, damit Gott spürbar wird für andere? Was kann ich mir selbst Gutes schenken? Wie gehe ich mit Menschen anderer Hautfarbe, Sprache oder Orientierung um? Welchen Beitrag kann ich leisten, um den Klimawandel aufzuhalten, um die Schöpfung zu bewahren? Wie kann ich verantwortungsvoll in unserer Kirche handeln? Im Erzählen, Hören und Weitererzählen der Frauenschicksale für uns heute konnte die große Solidarität mit den Frauen in Vanuatu über alle Grenzen der weiten Wege hinweg erfahren werden: Gott ist fester Fels und auch Kraftquelle für die Zukunft. „In God we stand“ steht auf dem Wappen von Vanuatu, dem Land, das aufsteht. „Wir bauen auf Gott und: Wir gehen mit Gott unsere Wege“.

 (Bildnachweis: Juliette Pita, „Cyclon Pam II“, Weltgebetstag der Frauen, Deutsches Komittee)

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Bald startet die Kommunionvorbereitung wieder, eingeladen sind vor allem die Kinder, die in diesem Jahr schon Erstkommunion hätten feiern sollen. Die Pandemie machte deren Vorbereitung nicht möglich, sie starten jetzt. Am Montag, 27. September, um 20 Uhr gibt es einen Informationsabend für Eltern von Kindern des Jahrgangs 2012 und 2013. Das Katecheten-Team lädt also jetzt vor allem die Kinder der dritten Klasse zur Kommunionvorbereitung ein. Der Informationsabend für deren Eltern mit allen Ansprechpartnern findet in der Pfarrkirche St. Marien (neben dem Marienkrankenhaus Goethestraße) statt, mit Mindestabstand und Maskenpflicht. Es gilt die „3G-Regel“ (geimpft, genesen, getestet), das wird auch kontrolliert. Der Infoabend ist aber eine „Hybridveranstaltung“, das heißt, mittels eines Links können Eltern auch per PC oder Laptop von Zuhause aus teilnehmen. Den passenden Zoom Link gibt es in dem Einladungsbrief per Post, der an mehr als 120 Kinder in den nächsten Tagen verschickt wird.  Gemeindereferentin Eva Mehrens ist für die Kommunionvorbereitung in der Gemeinde verantwortlich, sie ist per Mail unter eva.mehrens@schwerterkirchen.de erreichbar.

Die Kommunionvorbereitung der Kinder startet nach den Herbstferien. Vorgesehen sind u.a. corona-konforme Wortgottesdienste, ein Intensiv-Wochenende oder vorbereitende Gespräche per Zoom. Die Gemeinde versucht sich auf alle denkbaren Corona-Restriktionen einzustellen. Das Fest der Erstkommunion findet dann nach Ostern 2022 statt – wahlweise in der FamilienKirche in Viligst oder in den sieben Kirchen der Pfarrgemeinde.

Weitergehende Informationen gibt es auch auf der Seite https://www.kommunionvorbereitung-in-schwerte.de/

(Fotos: Pfarrbriefservice)

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Am Samstag, 25. September, findet endlich wieder die Altkleider- und Altpapiersammlung der Schwerter Pfadfinder statt. Coronabedingt musste die Sammlung schon dreimal ausfallen. Die Pfadfinder freuen sich deshalb ganz besonders über jeden Sack Altkleider oder über jeden Karton Papier, den Schwerterinnen und Schwerter am 25. September an den Straßenrand stellen. Durch die Erlöse der Sammlung finanzieren die Pfadfinder einen beträchtlichen Teil des Unterhalts des Pfadfinderheims in der Ernst-Gremler-Straße, wo sich viele Kinder und Jugendliche zu Gruppenstunden, den Heimabenden und vielen anderen Gelegenheiten treffen. Gesammelt wird im gesamten Stadtgebiet ab 9 Uhr bis in die Abendstunden. Sollte etwas vergessen worden sein, kann eine Abholadresse am Sammel-Samstag ab 19 Uhr bis Sonntag, 13 Uhr, auf einen Anrufbeantworter unter der Nummer 02304/9765247 angegeben werden. Die Spenden werden dann Sonntag nachmittags abgeholt.

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Letztes und dieses Jahr musste  die Gemeindewallfahrt nach Bochum Stiepel coronabedingt ausfallen. Das haben wir sehr bedauert. Deshalb laden wir, der Pfarrgemeinderat, alle Gemeindemitglieder jetzt am Samstag, 25. September, mit viel Vorfreude herzlich zu einer kleinen Gemeindewanderung in Schwerte ein. Unter dem Motto „Schritt für Schritt – gemeinsam auf dem Weg“ wollen wir an drei Orten in Schwerte gemeinsam losgehen, in der Pfarrkirche St. Marien zusammentreffen und dann gemeinsam zum Lagerfeuerabend nach St. Christophorus wandern.

Um 16.30 Uhr gibt es drei Startpunkte an drei Orten:

Wandhofen Ruhrbrücke / Violainestraße –  hier startet auch die Gruppe „Sonnenregen“ mit einigen Ponys. Kinder dürfen ein Stück des Weges reiten. Zwei weitere Startpunkte sind in Schwerte Ost, Heilig Geist Kirche und südlich der Ruhr in Villigst, St. Thomas Morus Kirche.

Dort an den Startpunkten gibt es jeweils einen Impuls und anschließend gehen wir aus den drei Richtungen gemeinsam bis zur Pfarrkirche St. Marien. Um 17.45 Uhr feiern wir dort eine Andacht. Anschließend wandern wir bis nach Holzen. In St. Christophorus  beenden wir unseren gemeinsamen Weg beim dem dort statt findenden Lagerfeuerabend.

Für Getränke & Essen ist gesorgt. Wir nutzen die Gemeindewanderung auch, um Spenden für das Hospiz zu sammeln, da der Hospizlauf in diesem Jahr ausfällt.

Eine Anmeldung zur Gemeindewanderung ist nicht nötig. Sie können auch erst in St. Marien um 17.45 Uhr dazu stoßen. Bei dem gemütlichen Ausklang beim Lagerfeuerabend in Holzen muss die 3 G Regel eingehalten werden, weil es eine Großveranstaltung ist. Falls Sie daran teilnehmen wollen, halten Sie bitte entsprechende Dokumente bereit. Weitere Infos bei Gemeindereferentin Eva Mehrens, eva.mehrens@schwerterkirchen.de.

Wer die Möglichkeit hat, kann das Plakat zur Wanderung ausdrucken, aushängen oder als Flyer weiterverteilen. Das Plakat zum Download findet man HIER.

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Es geht eine Ära zu Ende, wenn Ulrike Filipczyk mit Ende des Monats August in den Ruhestand eintritt. Die Anfänge ihrer beruflichen Tätigkeit in der Pfarrei St. Marien reichen in das Jahr 1976 zurück, als sie das Berufsanerkennungsjahr im damaligen katholischen Kindergarten neben dem Pfarrhaus begann. Nachdem sie vertretungsweise die Leitung der Einrichtung übernommen hatte, wurde ihr diese Aufgabe 1984 dauerhaft übertragen. Bis heute hat sie diese Aufgabe engagiert ausgeführt. Im Kindergarten zeichnen sich die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten 45 Jahre besonders deutlich ab. Dazu gehört u.a. auch die Umwandlung des Kindergartens als Kindertagesstätte zum Familienzentrum und die Kooperation mit dem Marienkrankenhaus. Diese Herausforderungen hat Ulrike Filipczyk zusammen mit den Mitarbeitenden immer wieder angenommen und gemeistert. So hat sie sich besonders für den Ausbau „ihrer“ Einrichtung an der Haselackstraße eingesetzt. Eine entscheidende Veränderung während ihrer Dienstzeit lag sicher auch in der Überleitung der drei Schwerter Gemeinde-Kindergärten aus der Trägerschaft der Kirchengemeinde in die diözesane Trägergesellschaft. Unabhängig davon ist der Kindergarten ein pastoraler Ort in der Pfarrei geblieben, an dem Menschen dem Glauben des Evangeliums begegnen können. Die Kirchengemeinde dank Ulrike Filipczyk von Herzen und wünscht ihr für die neue Lebensphase Gesundheit an Leib und Seele und Gottes reichen Segen! Der neuen Leiterin, Daniela Busch, wünscht die Gemeinde ein herzliches Willkommen und einen guten Start in die Arbeit.

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Die Welt bleibt nicht stehen, das Leid der Menschen in vielen Gegenden dieser Erde ist in Zeiten der Pandemie noch viel, viel größer geworden. Bestes Beispiel ist Adimali und das Krankenhaus Morning Star dort. Schon seit 2007 werden die Ordensschwestern und ihre Einrichtungen vom Schwerter Verein „Hilfe für Adimali“ unterstützt. Regelmäßig gehen Erlösanteile vom Gemeindefest im Pfarrbezirk St. Christophorus Holzen oder vom dortigen Weihnachtsbaumverkauf in die südindische Provinz Kerala. Schon zweimal gab es aber wegen Corona kein Gemeindefest und keinen Weihnachtsbaumverkauf – Leidtragende sind die Patienten in Adimali. Beim Gemeindefest verkaufen auch immer fünf fleißige Holzener Frauen Produkte ihrer Handarbeitskünste zugunsten von Adimali, auch sie kamen nicht zum Zuge.

Dass die Menschen in Indien nicht wie sonst unterstützt werden konnten, das hat Magdalene Riedel, Christa Reif, Sabine Wagner, Agnes Marks und Fine Adameitis nicht ruhen lassen. Sie trafen sich, sobald es wieder ging, bastelten vorher auch schon alleine zuhause, strickten unter anderem Socken und Spieltiere, nähten Körnersäckchen, kochten Marmelade ein oder Holunderblütensirup und produzierten köstlichen Eierlikör. Und gaben ihre „Waren“ gegen Spenden Corona-konform aus einer Garage heraus ab. Handarbeiten für soziale Zwecke, das beschäftigt die Holzener Frauenrunde schon seit vielen Jahren,.

Sage und schreibe 1.100 Euro Erlös kamen so zusammen! Das Geld nahm jetzt hocherfreut Sebastian Karthikapallil als Sprecher des Vereins „Hilfe für Adimali“ entgegen. Zusammen mit seiner Frau Grace und der Schatzmeisterin des Vereins, Elvi Brüne, traf man sich dazu im Schatten der St. Christophorus-Kirche. Grace Karthikapallil schenkte den spendablen Damen ihr Kochbuch mit indischen Gerichten zum Nachkochen.

Karthikapallil erklärte, dass jeder gespendete Euro ohne Abzüge die Menschen in Adimali und speziell die Schwestern im Morning Star-Krankenhaus erreicht. In Adimali wütet natürlich auch der Corona-Virus, von Schwerte aus wird versucht die Einrichtung mit besseren Sauerstoffanlagen zu versorgen, was eben wegen der Pandemie gar nicht so einfach ist. „Wir geben das Geld immer nur in konkrete Projekte“, sagt Sebastian Karthikapallil, „da fließt nichts auf anonyme Konten“. Zuzeit wird versucht Kontakt zu den Dependancen von deutschen Hilfsgeräte-Firmen in Südindien zu bekommen.

Beim letzten Monsun ist Adimali auch von Überschwemmungen und Erdrutschen heimgesucht worden wie seit 90 Jahren schon nicht mehr, glücklicherweise liegt das Morning Star-Krankenhaus auf einer Anhöhe über der Stadt. Dank der finanziellen Hilfe aus Schwerte konnten die Schwestern im Krankenhaus obdachlos gewordene Menschen aufnehmen. 2018 bekam das Hospital eine Solaranlage, die es von der Stromversorgung weitgehend unabhängig macht. Das Krankenhaus bekam auch eine moderne Computerausstattung und mit der Installation einer Brandschutzanlage mit Hydranten und Rauchmeldern ist begonnen worden. Ein Mädchenhaus im Bereich des Waisenhauses wird gerade mit Geld aus Schwerte fertiggestellt.

Wer Adimali und den Ordensschwestern im Morning Star-Krankenhaus helfen möchte, kann sich im Internet auf der Seite www.hilfe-fuer-adimali.de informieren. Per Mail erreicht man den Vorstand unter s.karthikapallil@hilfe-fuer-adimali.de.

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Wie beim richtigen Film – es wird wiederholt, bis es sitzt… Thomas Schmithausen, engagierter und professioneller Filmemacher aus Schwerte, kannte kein Erbarmen mit den Protagonisten des neuen Image-Films, den die Gemeinde bei ihm in Auftrag gegeben hatte. Die Offene Kirche am Ruhrtalradweg ist schon etwas Besonderes, mit dem jetzt auch in Bewegt-Bilder überregional geworben werden soll. Die 1936 am Brauck im Schwerter Ortsteil Geisecke erbaute kleine Kirche liegt nur wenige Hundert Meter vom stark frequentierten Ruhrtal-Radwanderweg entfernt. Radfahrer, Spaziergänger oder einfach Neugierige können jetzt schon im dritten Jahr jeden Samstag von 15 bis 17.30 Uhr die Kirche besuchen, dort beten oder die Stille und Geborgenheit genießen.

Ins Spiel kommt im Film natürlich auch der Hl. Antonius von Padua, der Schutzheilige der Kirche und Schutzpatron aller Vergesslichen. Zum „Klüngels-Anton“, so wird er im Volksmund immer noch genannt, kann in der Kirche am Brauck gebetet werden. Eine Reliquie des Heiligen wird in einer Monstranz aufbewahrt.

Wieder und wieder mussten die Texte eingesprochen, die Standpunkte genau eingenommen oder bestimmte Bewegungen wiederholt werden. Die Mühen eines Drehtages haben sich gelohnt, es sind drei informative und Appetit machende Minuten dabei herausgekommen. Der Film wird dauerhaft auf der Seite des Pfarrbezirks Geisecke installiert und ist auch von hier aus bequem zu erreichen: https://youtu.be/18MOEd-riNk 

Das Team der Offenen Kirche am Ruhrtalradweg sucht übrigens noch weitere „Gastgeber“ aus der Pfarrgemeinde, die mal einen Samstagnachmittag die Besucher empfangen und vielleicht ein bisschen über die Kirche, den Schutzpatron, über Geisecke oder Gott und die Welt informieren. Info-Material ist reichlich vorhanden. Wer Lust hat mitzuhelfen, die wunderschöne kleine Kirche in Geisecke noch vielen Menschen näher zu bringen, der kann sich ans Pfarrbüro der kath. Kirchengemeinde St. Marien wenden.

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Geistliche Begleitung ist ein Angebot für alle, die den Wunsch nach einer tieferen Beziehung zu Gott verspüren.  Oft finden Gläubige durch Gottesdienst, Gebet oder Seelsorge ihre eigene Spiritualität. Aber manchmal haben besondere Erlebnisse oder tiefe Verwundungen Auswirkungen auf den eigenen Glauben. Geistliche Begleitung bietet hier Unterstützung an. Ziel ist es, individuelle und persönliche Lebensfragen im Zusammenhang des Glaubens zu betrachten und nach angemessenen Antworten zu suchen. Dies geschieht v.a. durch regelmäßige Gespräche. Hier kann alles zur Sprache kommen, was sich im Leben ereignet.  Alles geschieht vertraulich. Das Angebot ist kostenlos. Geistliche Begleitung, keine Therapie!

Kontakt und Informationen: Theresia Kruse (ausgebildete Geistliche Begleiterin, war über 27 Jahre Krankenhausseelsorgerin im Marienkrankenhaus Schwerte mit langjährigen Erfahrungen in der Begleitung von Trauergruppen), Tel.: 02304/2891.

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