kfd St. Antonius über die Geschichte der Eisenbahn in Schwerte

Am Donnerstag, 9. April 2026 treffen sich die Frauen der KFD / Katholische Frauengemeinschaft Deutschland der St. Antonius-Gemeinde in Schwerte-Geisecke.
Beginn ist um 15:oo Uhr.

Auch dieses Treffen bietet wieder einen interessanten Vortrag. Die „Eisenbahnfreunde Schwerte“ werden zur Geschichte der Eisenbahn in unserer Stadt berichten. Und diese Geschichte ist lang.
Begonnen hat sie im Jahr 1867 als die Eisenbahn nach Schwerte kam. In 1913 waren alle Verbindungen in die Umgebung komplett. Diese fünf Verbindungen nach Dortmund, Hamm, Kassel, Iserlohn und Hagen bestehen noch heute.

Im Jahr 1914 wurde mit dem Beginn des großen Eisenbahnausbesserungswerkes ein wichtiger Baustein für die städtische Entwicklung gelegt. Nach dem ersten Weltkrieg, im Jahr 1922 nahm das Werk seinen Betrieb auf. Arbeitsplätze wurden geschaffen und die dazu gehörige große Eisenbahnersiedlung brachte neue Bewohner nach Schwerte.
Das Werk, es wurde 1987 endgültig geschlossen, existiert zwar nicht mehr, aber Arbeitsplätze sind in den alten zum Teil denkmalgeschützten Hallen immer noch in neuen Firmen vorhanden.
Die denkmalgeschützte Siedlung beheimatet heute auch viele Nichteisenbahner.

Alle Mitglieder, Freunde und natürlich auch alle Gäste sind sehr herzlich eingeladen.