Agape für Kinder in St. Antonius

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Im Gemeindehaus der St. Antoniuskirche hatten sich am Gründonnerstags zwei Dutzend Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren eingefunden um gemeinsam Brot zu backen und Agape zu feiern. Jennifer und Harald Hochstein hatten den Wortgottesdienst vorbereitet. Aus dem bereitgestellten Brotteig formten und verzierten die Kinder kleine Brote, Kreuze und Figuren. Nach einer Malpause, in der das Teilen und Austeilen thematisiert und bildlich umgesetzt wurde, wurden die Gebäcke aufgegessen. Dazu gab es Traubensaft.

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Auch die großen Filmemacher haben „klein“ angefangen: mit Kurzfilmen, also Filmen, die nach uneinheitlicher Definition nicht länger als 30 Minuten lang sind. Je kürzer, desto dichter die Erzählung. Dramaturgie lernt der Filmemacher durch den Kurzfilm. Der Plot ist ansprechend, stimmig, spannend, eben handwerklich-dramaturgisch korrekt gebaut. „Dichtung“ bekommt hier über die „Verdichtung der Story“ eine ganz besondere Bedeutung. Es geht um die Reduktion auf das Wesentliche, das dadurch umso deutlicher sichtbar wird. Kurzfilme sind also kurze Filme, die überschaubar oft wesentliche Themen faszinierend auf den Punkt bringen, und dann und wann mit dem Publikum sich selbst übersteigen.

Am Freitag, 26. April, um 17.30 Uhr wird in der Katholischen Akademie Schwerte, Bergerhofweg 24, das Kurzfilmprogramm „Augenblicke 2019“ gezeigt. Filmfachleute aus der kirchlichen Filmarbeit, den katholischen Medienstellen und Bildungswerken haben mit freundlicher Unterstützung des Katholischen Filmwerks elf herausragende Filme unterschiedlichster Genres ausgewählt. Mit dabei ist u.a. der Oscar nominierte Film »Watu Wote«. Hier ist der Eintritt frei.

Und im Rahmen der Filmreihe „Kirchen und Kino. Der Filmtipp“ wird am Freitag, 26. April, um 19.30 Uhr in der Katholischen Akademie der schweizerische Spielfilm „Die göttliche Ordnung“ (Schweiz 2017) von Petra Volpe gezeigt. In Deutschland erhielten die Frauen vor 100 Jahren das Wahlrecht. In der Schweiz dauerte es noch bis 1971. Der Film „Die göttliche Ordnung“ erzählt davon, wie sich Anfang der 1970er Jahre eine Hausfrau aus einem Dorf im Appenzellischen unter dem Einfluss der Debatte um das Frauenwahlrecht in der Schweiz zur sanften Streiterin für die Sache wandelt. Doch ihr öffentliches Engagement sorgt sowohl im Dorf als auch in ihrer Ehe für Spannungen. Der Film ist eine hintersinnige Tragikomödie, die auf authentischen Erlebnissen beruht, was sich in der stimmungsvollen Verdichtung von Geist und Atmosphäre der damaligen Zeit manifestiert. Die erfrischende, ausgesprochen unterhaltsame Lektion in Sachen direkter Demokratie erzählt nebenbei die Geschichte der sexuellen Revolution in der Schweiz. Birgit Wippermann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Schwerte, führt in das Thema und den Film ein. Die Vorführung findet in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Schwerte statt und ist Teil des Projekts „Schwerte zusammen“. Die Eintrittsgebühr für „Die göttliche Ordnung“ beträgt 4,50 €, ermäßigt 3,50 €. Weitere Informationen unter www.kirchen-und-kino.de.

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Mit der Eucharistiefeier am Abend des Gründonnerstags ist die Gemeinde in das Zentrum dieser Ostertage eingetreten, die alle hineinnimmt in den Übergang des Lebens über Leiden und Sterben zur Auferstehung. Die liturgische Tradition der Fußwaschung hat auch diesmal in St. Marien stattgefunden, es fanden sich 12 Gemeindemitglieder aus allen Pfarrbezirken dazu ein. Pfarrer Iwan hat die Fußwaschung vorgenommen. Die Kommunion wurde in beiderlei Gestalt, Brot und Wein, angeboten. Der Leib Christi wurde zur Anbetung in den Seitenaltar gestellt. Die Feiern haben ihren Höhepunkt in der Osternacht am Samstag, 20. April. Die folgenden 50 Tage bis Pfingsten behalten diesen Festcharakter und werden geradezu wie ein einziger überbordender Festtag begangen. Die Pfarrgemeinde St. Marien lädt herzlich zur Mitfeier dieser Tage ein.

Hochfest der Auferstehung des Herrn

Samstag, 20. April:

11.00 Uhr Vorbereitung der Osternachtfeier für FirmbewerberInnen

21.00 Uhr        Osternachtfeier                                 St. Monika

21.00 Uhr        Osternachtfeier                                 St. Marien

22.30 Uhr        Osternachtfeier (Neokatechumenat) St. Petrus Westhofen

Sonntag, 21. April:

08.30 Uhr        Ostermesse                Krankenhauskapelle

09.45 Uhr        Ostermesse                St. Thomas Morus

09.45 Uhr        Ostermesse                St. Christophorus

11.00 Uhr        Ostermesse                 St. Marien

17.00 Uhr        Österliche Festandacht          St. Marien

Ab 18.00 Uhr Osterfeuer bei Sonnenregen auf Hof Holtschmidt für alle.

Ostermontag, 22. April:
(Kein Gottesdienst in der Krankenhauskapelle!)

09.45 Uhr        Messfeier                   St. Antonius

09.45 Uhr        Messfeier                   Heilig Geist

11.00 Uhr        Messfeier                   St. Petrus

11.00 Uhr        Messfeier                   St. Marien

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Eine große Delegation von Gemeindemitgliedern unter Führung von Pfarrer Peter Iwan und Gemeindereferentin Elsbeth Bihler hat sich die “Kikeriki”-Kinderkirche St. Peter in Bottrop (Pfarrei St. Joseph) angesehen. Die Schwerter konnten einem sehr gut besuchten Kinder-Wortgottesdienst beiwohnen. Bekanntlich wird für das Schwerter Gemeindezentrum St. Thomas Morus in Villigst eine neue, attraktive Nutzung gesucht – die Umrüstung zur Kinder- und Familienkirche ist die Idee. Vieles, was die Schwerter in St. Peter in Bottrop gesehen und erlebt haben, könnte sich auch in Villigst verwirklichen lassen.

Der erste Eindruck: Vom Turm grüßt ein buntes Transparent. Und es gibt einen kleinen Zaun vor der Kirche – kein Kind kann vom Kirchplatz unbeaufsichtigt auf die Straße laufen. An so viele Dinge wurde bei der Umwidmung und Ausrüstung der kleinen Kirche gedacht – so viele kleine Details, die aber Kindern das Kirche-Erleben verschönern oder überhaupt auch erst möglich machen. Zum alten Taufbecken gleich hinter der Eingangstür, das auch Weihwasserbecken ist, führt eine kleine Treppe; die imposante Schutzmantelmadonna ist eine kindgerechte Gebetstation geworden, unter jedem alten Bleiglasfenster hängt eine Malwand, es gibt Basteltische, ein tolles Kuschel- und Vorlesezelt und und und.

Man merkt schnell, dass hier mit Bedacht, Augenmaß, Freude und viel Sachverstand gearbeitet wurde. Direkt hinter der Kirche ist der Kindergarten, dessen Leiterin Petra Eberhardt für Aufgaben der Kinderkirche freigestellt wurde. Zusammen mit einer Erzieherin mit religionspädagogischer Ausbildung und vielen Helfern aus der Gemeinde wurde in St. Peter eine fantasieanregende, zugleich aufs Wesentliche führende Kinderkirche verwirklicht.

Auch in Bottrop leeren sich die Kirchenbänke zusehends, so manche Kirche hat ein ungewisses Schicksal – sie wird nicht mehr gebraucht. Damit das St. Peter nicht passiert, wurde im Rahmen des Pfarreientwicklungsprozesses mit dem zuständigen Bistum in Essen die Idee der Kinderkirche verwirklicht. “Kikeriki” heißt hier “Kinder kennen richtig Kirche”. Die benachbarte Kindertagesstäte, ein anerkanntes Familienzentrum, nutzt St. Peter schon lange, es wurde aber immer bemerkt, dass Kinder sich in den Bänken der Erwachsenenkirche nicht wohlfühlten. Nicht zuletzt um die Kinder wieder in den Mittelpunkt des Gemeindelebens zu stellen hat Petra Eberhardt den neuen pastoralen Schwerpunkt Kinderkirche in der Gesamtpfarrei St. Joseph initiiert. Erfolgreich, wie sich heraustellt, denn die Kirche wird wieder voller – nicht nur Familien kommen wieder mehr, auch Trauungen und ganz “normale” Messen finden wieder mit angemessener Besucherzahl in St. Peter statt.

128.000 Euro musste die Pfarrei aufbringen, 85 Prozent der Summe waren Zuschüsse des Bistums. Im Altarraum wurde lediglich der Tabernakel etwas versetzt, ein überdimensionaler bunter Hahn dominiert das Podest, auf dem auch ein Teppich zum Draufsitzen ausgerollt werden kann. In der ehemaligen Werktags- und Taufkapelle ist das Erzählzelt aufgebaut – so wie es das zu Zeiten Jesu auch gegeben hat. Alle Bänke sind entfernt, es gibt bunte Stühle für die Erwachsenen und kleine, variable Sitzgelegenheiten oder bunte Kissen für die Kinder. Malwände und Basteltische, ein von Kindern gestalteter Kreuzweg und viele Bibelfiguren aus Stoff und Plüsch können bespielt und benutzt werden.

An zwei Vormittagen in der Woche ist die Kinderkirche geöffnet für Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen. Eine Fachkraft aus dem Familienzentrum betreut die Besucher dann mit. Samstags sind im Wechsel mal um 10.30 Uhr, mal um 15 Uhr kindgerechte Wortgottesfeiern.

Lesen Sie dazu auch den Bericht über den Umbau von St. Agnes in Hamm. Außerdem gibt es zwei Bildergalerien dazu.

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Ein neues Angebot der Pfarrgemeinde St. Marien nimmt Formen an: Ab Mai wird die St. Antonius-Kirche im Ortsteil Geisecke eine “Offene Kirche am Ruhrtalradweg”. Jeden Samstag zwischen Mai und Oktober soll die kleine Kirche für einige Stunden geöffnet sein. Jetzt werden “Gastgeber” gesucht!

Es sind nur wenige Hundert Meter vom Ufer der Ruhr und dem vielbefahrenen Ruhrtalradweg bis zur Pforte der 1935 gebauten St. Antonius-Kirche am Brauck. Vor allem die seltene Zollbaukonstruktion der heimelig-gewölbten Decke, das wunderschöne Altarbild, die Farbglasfenster mit den sieben Sakramenten – all’ dies kann in Ruhe genossen und erlebt werden. Radfahrer, aber auch Wanderer und Spaziergänger sollen nun samstags diese Kirche besuchen  können, sollen dort zur Ruhe kommen, vielleicht eine geistliche Pause machen, ein Anliegen vor Gott bringen. Was auch immer – ein kleines Team von sogenannten “Gastgebern” wird den Besuchern jeweils zweieinhalb Stunden zur Verfügung stehen.

Der Pfarrbezirk St. Antonius in Geisecke steht voll hinter dieser Idee, die aber ein Angebot der Gesamtgemeinde St. Marien darstellt. Für die ersten Wochen ab dem 4. Mai haben sich bereits “Gastgeber” aus verschiedenen Pfarrbezirken gemeldet, für die Zeit zwischen Juni und in den September hinein werden noch ehrenamtliche Helfer gesucht. Es geht nicht darum, die Besucher zu bewirten oder Führungen durch die Kirche anzubieten. Zur Geisecker Gastfreundschaft gehört einfach nur Aufgeschlossenheit und Gesprächsbereitschaft. Wer Interesse an einer Mitarbeit in der Offenen Kirche am Ruhrtalradweg hat, melde sich per Mail an die Adresse krehl@schwerterkirchen.de; am besten mit einem Wunsch für den Einsatztag. Telefonisch nimmt das Pfarrbüro in der Haselackstraße Meldungen entgegen (Tel. 16418).

Am Auftakt-Samstag dieser neuen Aktion, am 4. Mai, wird die Kirche zwischen 15 und 17.30 Uhr geöffnet sein. Um 17.30 Uhr wird es eine Heilige Messe gebenb, aber zuvor um 17 Uhr wied St. Marien-Pfarrer Peter Iwan Fahrräder segnen.

      

Mit diesem Angebot muss das kleine Steuerungsteam der Gemeinde noch Erfahrungen sammeln. Denkbar sind im späteren Verlauf je nach Besucherresonanz spezielle Angebote für die Fahrradfahrer oder Wanderer, Radtouren ab oder zur St. Antonius-Kirche, Musikdarbietungen, Lesungen und vieles mehr. Vielleicht reicht den meisten Besuchern aber auch das schlichte Angebot des stillen Ortes, an dem eine Kerze angezündet wird oder eine Fürbitte ins Gästebuch geschrieben wird. Man wird sehen…

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Statistiken sprechen für sich, Erfahrungen von Behörden auch – es gibt auch in Schwerte immer mehr alleinstehende ältere Menschen, die sich über ihre Einsamkeit beklagen oder die sichtlich darunter leiden. Die vielfältigen Angebote der Pfarrgemeinde St. Marien für ältere Menschen könnten aber fast alle noch Zulauf verkraften. Sei es der Mittagstisch mit anschließender Herzenssprechstunde, der ökumenische Seniorenkreis, die Aktion Urlaub-ohne-Koffer und so weiter – Seniorinnen und Senioren sind durchaus im Fokus der Kirchengemeinde.

Und dennoch: Der gemeindenahe Sozialdienst katholischer Frauen, SkF (Fachverband im Caritasverband), unternimmt eine neuerliche Anstrengung um älteren Menschen in unserer Gemeinde und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Susanne Hantschel ist die neue Beauftragte für ein neues Projekt zur Förderung des Zusammenlebens im Themenbereich “Vereinsamung im Alter”. Sie weiß, dass sich durch Krankheit und Tod der Familien- und Freundeskreis von älteren Menschen schnell verkleinert. Durch körperliche Einschränkungen und Ängste nehmen Seniorinnen und Senioren weniger an Aktivitäten teil, der stille Rückzug in die eigenen vier Wände und dieVereinsamung sind zu oft die Folgen.

Das SkF-Projekt “Gemeinsam statt einsam” soll nun ehrenamtliche Personen mit den Menschen ab 65plus zusammenführen, der Vereinsamung soll so entgegengewirkt werden. Der SkF sucht jetzt Ehrenamtliche, die ein bis zwei Stunden pro Woche freie Zeit investieren möchten um ältere Menschen zuhause zu besuchen. Geschenkte Zeit für Gemeinschaft, für Gespräche und neue Aktivitäten.

Wer Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit bei diesem Projekt hat, melde sich unter der Rufnummer 16761 oder per E-Mail (skf@skf-schwerte.de) bei der Koordinatorin Susanne Hantschel.

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