Andachten und Gräbersegnung

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Weil das Grab Christi leer, brauchen wir unsere Hoffnung nicht zu begraben.

Das Hochfest Allerheiligen fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag (1. November). Darum werden die Heiligen Messen wie am Samstag/Sonntag gefeiert:

Samstag, 31.10.:       17.30 Uhr Vorabendmesse in St. Antonius, Geisecke

19.00 Uhr Vorabendmesse in St. Marien

Sonntag, 01.11.:

08.30 Uhr:     Frühmesse in der Pfarrkirche (nicht in der Krankenhauskapelle)

09.45 Uhr       Hl. Messe in St. Christophorus, Holzen

11.00 Uhr        Hl. Messe in St. Monika, Ergste

11.00 Uhr        Hl. Messe in St. Marien

16.00 Uhr:      Festandacht und Gebet für die Verstorbenen in der Pfarrkirche St. Marien

17.00 Uhr:      Gebet und Gräbersegnung auf dem kath. Friedhof

Weitere Gräbersegnungen:

15.00 Uhr:      Gräbersegnung auf dem Friedhof in Villigst

16.00 Uhr:      Gräbersegnung auf dem Friedhof in Westhofen

16.15 Uhr:       Gräbersegnung auf dem Friedhof in Ergste

 

Achtung: Bitte achten Sie auf dem Friedhof auch im Freien auf die Abstandsregeln!

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Ab sofort muss während des gesamten Aufenthaltes bei einem Gottesdienst in den katholischen Kirchen Schwertes ein Mund-/Nasenschutz getragen werden. Die katholische Pfarrgemeinde St. Marien verschärft damit die schon bestehenden Corona-Sicherheitsregeln nur in einem, aber entscheidenden Punkt.

Pfarrer Peter Iwan wies daraufhin, dass das Feiern der Heiligen Messe und der Wort-Gottes-Feiern weiterhin möglich ist: „Ab jetzt muss aber beim Betreten der Kirche, während des gesamten Aufenthaltes auch am Sitzplatz und auch beim Kommuniongang die sogenannte Alltagsmaske getragen werden“.  Nur zum Verzehr der Hostie kann die Maske kurz abgenommen werden.

Die Gemeinde hofft mit dieser und den schon bestehenden Maßnahmen wie Meldezettel zur Kontaktverfolgung, Desinfektionsmittel am Eingang, Umrüstung der Heiz- und Lüftungsanlagen und deutlicher Reduzierung der Sitzplätze den gestiegenen Infektionszahlen ausreichend Rechnung zu tragen. In allen sieben Kirchen der Pfarrgemeinde finden nach wie vor nach Plan Gottesdienste statt.

Fortlaufend aktualisierte Informationen über das Gemeindeleben und die Gottesdienst-Angebote findet man auf der Internetseite www.schwerterkirchen.de. Dort ist auch die Möglichkeit zum Abonnieren des gemeindeeigenen Nachrichtendienstes „MarienMail“ gegeben, diese wird anlassbezogen mehrmals im Monat als E-Mail verschickt. Meldezettel, die für den Besuch der Gottesdienste verpflichtend sind, gibt es auf der Internetseite sowie in den Gemeindeagenturen und im Pfarrbüro in der Haselackstraße.

Im Nachfolgenden noch einmal die bistumsweit gültige Verordnung im Wortlaut:

  • Plätze in den Kirchen

Die Sitzplätze sind nach erforderlichen Abstandsregeln eingerichtet. Bitte nehmen Sie nur an den gekennzeichneten Stellen Platz. Sitzen Personen aus einem Haushalt zusammen, achten Sie bitte auf den Abstand zu anderen Personen!  Wegen verringerter Platzkapazität bitten wir um Verständnis, wenn der Ordnungsdienst niemand mehr in die Kirche einlassen kann, weil die Höchstzahl erreicht ist.

  • Kontaktdaten

Die Kontaktdaten jeder Person sind schriftlich zu erfassen (Vor-, Zuname, Adresse, Telefonnummer), auch bei Wort-Gottes-Feiern und an Werktagen! Vordrucke liegen aus oder finden Sie im Mitteilungsblatt. Bringen Sie diese schon – für jede Person getrennt – ausgefüllt zum Gottesdienst mit. Wer die Angaben verweigert, kann nicht an einem Gottesdienst teilnehmen!

  • Gesichtsmaskenpflicht

Es besteht in allen Kirchen die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des gesamten Aufenthalts: beim Betreten und Verlassen, in den Bänken, auf dem Weg zum und vom Kommunionempfang. Die Maskenpflicht gilt nicht für die liturgischen Dienste im Altarraum.

  • Einlassdienst

Die Damen und Herren, die den Zugang regeln, sind weisungsbefugt! Sie achten auf die Abgabe der Kontaktdaten und das Tragen von Masken. Bitte folgen Sie
ihren Anweisungen.

  • Singen im Gottesdienst

Gesang im Gottesdienst ist mit Maske in begrenztem Umfang in einigen Kirchen möglich. Bitte bringen Sie immer Ihr persönliches Gotteslob mit; so können gelegentlich auch weitere Gebete usw. gemeinsam gesprochen werden.

  • Kommunionempfang

Bitte achten Sie auf die Abstände zu anderen Personen. Die Kommunion wird ohne Spendeformel („Der Leib Christi“) gereicht; die Antwort der Gläubigen („Amen“) entfällt.

  • Heizen

Wir sind gehalten, die Kirchenheizungen niedrig zu fahren. Bitte achten Sie auf wärmende Kleidung.

  • Frühmesse sonntags

Die frühe Messe an Sonn- und Feiertagen (8.30 Uhr) wird bis auf weiteres in der Pfarrkirche gefeiert. Wir bitten die jeweiligen Lektoren- und Kommunion-Dienste, diese Aufgabe in der Pfarrkirche wahrzunehmen!

  • Beisetzungen

Trauerfeiern auf dem Friedhof finden i.d.R. im Freien oder direkt am Grab statt. Auch hier muss der Sicherheitsabstand eingehalten werden (außer bei Personen aus demselben Haushalt). Es besteht auch hier die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

gez. Peter Iwan, Pfr.

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Eine tolle Aktion, deren Erfolg sich noch zeigen muss: Im Rahmen des Weltmissionssonntags (25. Oktober) hat sich die Pfarrgemeinde an der Aktion „missio@home“ beteiligt. An einem Stand auf dem Wochenmarkt wurden fertig gepackte Tüten der Hilfsorganisation missio mit dem ungewöhnlichen Warnhinweis „Achtung, nicht fallenlassen!“ verteilt, darin fanden sich Aufkleber und Schmuckbänder, viele Informationen, aber auch Kochrezepte aus verschiedenen westafrikanischen Ländern. Die Zutaten konnten gleich auf dem Markt frisch gekauft werden, einiges an Gewürzen hielt und hält auch der Ayuda-Welt-Laden an der Haselackstraße bereit.

Hintergrund der Aktion war die Bitte auch in Corona-Zeiten diejenigen nicht fallen zu lassen, die sehr viel ärmer leben müssen als wir. Die Pandemie hat das Leben in vielen Regionen der Erde noch gefahrvoller gemacht. Die Pfarrgemeinde wirbt für Solidarität mit allen Menschen.

In einigen Kirchen ist schon die Kollekte für „missio“ gesammelt worden, in einigen Kirchen passiert dies noch. Erfahrungsgemäß fallen die Kollekten in den Kuirchen in diesen Zeiten sehr viel kleiner aus als sonst. Zurzeit dürfen aus Gründen der Infektionsgefahr nur wenige Besucher in die Kirchen.

Aber solidarisch Spenden kann jede und jeder trotzdem – mit einer Überweisung auf das Spendenkonto von „missio“: IBAN DE23370601930000122122, Stichwort „Sonntag der Weltmission“.

Nähere Informationen zur Arbeit von „missio“ gibt es auch unter www.missio-hilft.de

 

 

 

 

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Eine spannende Vortragsveranstaltung wartet auf die Freunde des Schwerter Forums am Montag, 26. Oktober, 20 Uhr, in der Pfarrkirche St. Marien: Die Vielfalt der Religionen in der heutigen Welt ist nicht nur eine Realität, sondern stellt auch eine wachsende Herausforderung dar, auf die die Menschen angemessen theologisch antworten müssen. Pastor Dr. Yesudasan Remias, Fachmann für das Alte Testament, sieht eine Lösung darin die religiösen Texte über die verschiedenen Traditionen hinweg mit einander zu vergleichen, um dabei Übereinstimmungen zu entdecken. Er betont, wie man der eigenen Glaubenstradition verpflichtet bleiben und doch gleichzeitig offen dafür sein kann die Vielfalt der Religionen zu würdigen. Dies wird verdeutlicht am Beispiel von Gottesbildern in der Bhagavad Gita (zentrale Schrift der hinduistischen Tradition) und bei Deuterojesaja (Kapitel 40-55 im atl. Jesajabuch). Dr. Remias ist Autor einer Reihe von Aufsätzen in internationalen Zeitschriften; im September erschien „Theorie der Kognitiven Metaphern integriert in die Vergleichende Theologie: Möglichkeiten und Herausforderungen im multireligiösen Kontext Indiens“ im Internationalen Wissenschaftsjournal für Asiatisches Christentum. 2016 studierte er an der Harvard Divinity School, USA, die Grundlagen der neuen vergleichenden Theologie. 2019 war er einer der Hauptreferenten auf der 29. Internationalen Konferenz über vergleichende Theologie an der Australian Catholic University (ACU). Remias besitzt Bachelor-Abschlüsse in Philosophie, in Englischer Literatur und in Theologie sowie einen Master-Abschluss in Englischer Literatur (Indien). In Europa erwarb er einen Master-Abschluss und einen Aufbau- Master-Abschluss in Theologie und Religionswissenschaft und wurde an der Katholischen Universität Löwen (KU Löwen) in Belgien promoviert. Derzeit ist Dr. Remias Habilitand an der Universität Paderborn und gleichzeitig zu 50 Prozent in der Schwerter Katholischen Gemeinde als Seelsorger tätig.

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Hier die Anordnung des Erzbistums Paderborn vom 19. Oktober, 16.30 Uhr:
Zusätzliche Regelungen für Gottesdienste und Beerdigungen

Ein wesentlicher Indikator für das Inkrafttreten von zusätzlichen Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist der 7-Tages-Inzidenz-Wert. Liegt der Wert über 35 (Gefährdungsstufe 1) oder 50 (Gefährdungsstufe 2) gelten für den Bereich dieses Kreises oder dieser kreisfreien Stadt des Erzbistum Paderborn ab sofort bis auf weiteres folgende zusätzliche Regelungen:

Gottesdienste

Die bisherigen Regelungen zu Gottesdiensten bestehen fort. Bei einer festgestellten Inzidenz über dem Wert von 35 (Gefährdungsstufe 1) tragen Gottesdienstbesucherinnen und -besucher durchgängig eine Mund-Nase-Bedeckung, also auch am Sitzplatz und auf dem Weg zum und vom Kommunionempfang. Ausgenommen sind Zelebranten und alle liturgischen Dienste, soweit sie sich im Altarraum aufhalten.

Liegt die festgestellte 7-Tages-Inzidenz über dem Wert von 50, besteht zusätzlich eine Begrenzung der Anzahl der Gottesdienstbesucher auf maximal 50% der normalen Kapazität der jeweiligen Kirche. Dies gilt natürlich nur insoweit, als bei einer Einhaltung der Abstandsregeln diese Anzahl überhaupt erreicht werden kann, oder wenn von der Möglichkeit der besonderen Rückverfolgbarkeit (Sitzplan) Gebrauch gemacht wird.

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Situationen vor Ort bleibt die Empfehlung zum Verzicht auf Gesang im Gottesdienst im geschlossenen Raum bestehen.

Diese zusätzlichen Gottesdienstregelungen sind über das Katholische Büro Düsseldorf mit der Landesregierung abgestimmt (vgl. § 3 Satz 2 CoronaSchVO). Die Einhaltung dieser Regeln ist daher zwingend erforderlich zur Vermeidung zusätzlicher Beschränkungen durch staatliche Behörden.

Beerdigungen

Beerdigungen fallen künftig grundsätzlich unter die Regelungen zum Abstandsgebot und zur Mund-Nase-Bedeckung im öffentlichen Raum (§ 2 Abs. 3 Ziff. 10a CoronaSchVO). Allerdings gilt das Abstandsgebot nicht für nahe Angehörige, soweit geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur einfachen Rückverfolgbarkeit sichergestellt sind (§ 13 Abs. 6 CoronaSchVO). Die mit Überschreitung der 7-Tages-Inzidenz-Werte von 35 und 50 verbundenen Beschränkungen hinsichtlich der Teilnehmerzahl gelten für Beerdigungen nicht (§ 15a Abs. 5 CoronaSchVO).

Für den Bereich des Landes Hessen liegen aktuell noch keine Änderungen vor.

Auch weiterhin wird es notwendig sein, sich mit den örtlichen Behörden abzustimmen. Das gilt insbesondere im Hinblick auf die künftig verstärkt eintretenden regionalen Anpassungen an das jeweilige Infektionsgeschehen vor Ort.

Das Bistum stützt sich auf folgende aktualisierte Verordnung des Landes NRW: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-10-16_coronaschvo_ab_17.10.2020_lesefassung.pdf

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Ein Angebot aus der bisherigen Kommunionvorbereitung war die Fußballgruppe in Holzen. Wegen der Ansteckungsgefahr kann sie derzeit nicht richtig stattfinden. Corona-konform ist eine Kindergruppe mit vier Betreuern (Jonas Gruner, Marco Mrozek, Björn Wienforth und Alfons Gruner) per Zug jetzt nach Dortmund gefahren um dort das DFB-Fußballmuseum zu besichtigen. Duie Gruppe wurde fachmännisch geführt, Schwerpunktthema waren die vier bislang von der deutschen Nationalmannschaft gewonnenen Weltmristerschaften. Der erste WM-Titel 1954 in Bern markierte den Beginn dieser Führung, die auch Einblicke in die Bedingungen, unter denen Proffifußballer spielen musten gab – etwa die schweren Schuhe, die harten Bälle oder die Hauptberufe, in denen Kicker bisweilen ihren Lebensunterhalt verdienen mussten. In Reporterkabinen konten die Schwerter Kids selbst Spiele kommentieren. Fußballhelden der Vergangenheit und der Gegenwart wurden ausgiebig kennengelernt. Nach der Rückkehr nach Schwerte musste sich die kleine Reisegesellschaft natürlich stärken, der Alexandra-Grill am Bahnhof (ehemals Fritten-Karl) sorgte mit einem echten Ruhrpott-Klassiker dafür – Pommes Currywurst Majo.

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Liebe Familien,

endlich gibt es wieder eine neue Kinderseite. Viele Familien haben die schon zugemailt bekommen.

Die Kinderseite für den Oktober ist für Euch zum Download genau HIER!

Im Übrigen bleibt der youtube-Kanal der Pfarrgemeinde weiterhin jederzeit „geöffnet“:

https://www.youtube.com/channel/UCc1xawGsKEk_aExB3PoVNGg

Ihr könnt aber auch einfach youtube öffnen und unter der Suche St. Marien Schwerte eingeben. Im Moment stellt sich Euch da jemand vor, der euch jetzt regelmäßig  eine Biblische Geschichte erzählt, die mit den Figuren und Kulissen unserer Jahreskrippe in Villigst bebildert wird. Schaut mal rein… und wenn ihr den Kanal abonniert erfahrt ihr auch immer, wenn es da was Neues gibt. Thema jetzt gerade sind Geschichte vom wiederauferstandenen Jesus.

Wenn es Fragen oder Anregungen gibt, hat im Pfarrbüro (Tel. 16418) immer jemand ein offenes Ohr.

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Er ist Priester des lateinischen Erzbistums Trivandrum in Indien, zurzeit ist er der einzige indische Lateiner im ganzen Erzbistum Paderborn. Er ist ein im belgischen Leuven promovierter Theologe, hat u.a. in Harvard studiert und habilitiert sich jetzt zum Professor an der Universität Paderborn im Fachbereich „Vergleichende Theologie“. Er ist Experte im Vergleich von Hinduismus und Christentum und während seiner Habilitation von seinem Bischof in Indien freigestellt. Das Erzbistum Paderborn hat ihm eine halbe Stelle als Pastor in der Schwerter Pfarrgemeinde St. Marien zur Verfügung gestellt.

Aber Dr. Yesudasan Remias ist auch der Sohn eines einfachen Fischers aus Paruthiyoor in der indischen Provinz Kerala. Mit großem Erfolg versucht er neben seiner wissenschaftlichen Arbeit so ganz nebenbei noch eine Hungersnot in seiner indischen Heimat zu bekämpfen. Hilfe bekam er schon viel, aber die bisher schon eingesammelten 13.000 Euro sind eine enorme Summe – aber noch lange nicht genug!

Dr. Remias verwaltet von Schwerte aus diesen großartigen Spenden-Geldbetrag, bezahlt von Schwerte aus über die katholische Gemeinde in Paruthiyoor den Einkauf heimischer Lebensmittel wie Reis, Trockengemüse, Öl, Zucker, Salz und Gewürze. „In meiner Heimat leben 2000 Familien überwiegend vom Fischfang. Das ist in Corona-Zeiten aber verboten“, erklärt der Priester. Familien mit Kindern hungern jetzt, denn der indische Staat ist nicht in der Lage Hilfe zu leisten.

Etappenweise übermittelt Remias jetzt gespendetes Geld, die katholische Gemeinde vor Ort kauft lastwagenweise ein, Ordensschwestern füllen die Lebensmittel aus riesigen Säcken in Familienpackungen um und die Mitarbeiter der Gemeinde geben die Säcke direkt an die Familien. Zwischen Schwerte und Paruthiyoor verschwindet kein Euro, die Verwaltung der Spendenmittel, der Einkauf und die Ausgabe geschehen komplett ehrenamtlich über die Kirche. Das Bild oben zeigt den katholischen Pfarrer von Paruthiyoor bei der Lebensmittelausgabe an Fischerfamilien.

„Es gibt für die Familien bei mir Zuhause keine Alternative zum Fischfang,“ sagt Remias. Außerdem ist immer noch Monsun-Zeit in Indien, viele einfache Fischerhütten sind schon bei Stürmen zerstört worden. Derzeit regnet es bei etwa 32 Grad Celsius.

Der Covid19-Virus hat auch Menschen in Paruthiyoor infiziert. Niemand wisse, wielange die Pandemie noch andauern werde. Solange will Remias aber wenigstens versuchen seine Nachbarn so gut wie möglich von Schwerte aus zu unterstützen. Und die Pfarrgemeinde St. Marien unterstützt Remias dabei. Das Spendenkonto hat die IBAN DE52 4415 2490 0000 0005 70 bei der Sparkasse Schwerte, Stichwort „Heimat Yesu“. Spendenquittungen werden auf Wunsch ausgestellt.

 

 

 

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In der Pfarrgemeinde St. Marien Schwerte finden zurzeit alle Gottesdienste nach Plan statt (siehe „Gottesdienste“ auf dieser Internetseite). Alle Kirchen haben derzeit nur eine begrenzte Sitzplatzzahl, von der nicht abgewichen werden darf. Sitzplätze in den Kirchen sind deutlich markiert, nur dort darf Platz genomen werden. Alle Hygiene- und Abstandsbestimmungen sind mit den Aufsichtsbehörden abgestimmt und vom Bistum Paderborn angeordnet.

Vor Eintritt in den Kirchenraum müssen zwingend die Kontaktdaten erhoben werden. In unserer Gemeinde gibt es dafür sogenannte Meldezettel, die ausgefüllt und abgegeben werden müssen. Ohne Abgabe von Kontaktdaten müssen die Ordner den Zutritt zur Kirche untersagen!

Damit es vor Beginn eines Gottesdienstes kein allzu großes Gedränge am Eingang gibt, sollten möglichst viele Gottesdienstbesucher schon fertig ausgefüllte Meldezettel abgeben können. Die Meldezettel gibt es im Pfarrbüro, in den Gemeindeagenturen in den Pfarrbezirken, hier auf dieser Internetseite zum Herunterladen (weiter unten am Ende dieses Textes) oder manchmal als Anlage zur „MarienMail“, dem Nachrichtendient der Gemeinde. Es ist ach möglich sich Zettel an den Kircheneingängen mitzunehmen und zuhause schon auszufüllen.

Beim Ausfüllen am Kircheneingang sind die Ordnungskräfte behilflich. Wenn ein Meldezettel am Kircheneingang ausgefüllt werden muss, empfiehlt sich das Mitnehmen eines eigenen Kugelschreibers.

Wer die Möglichkeit hat, kann sich Meldezettel zuhause selbst ausdrucken und ausgefüllt mitbringen. Das macht es den Ordnungskräften leichter. Sie finden ein Formular zum Download HIER.

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