Gespräche auf dem Lebensweg: Geistliche Begleitung

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Geistliche Begleitung ist ein Angebot für alle, die den Wunsch nach einer tieferen Beziehung zu Gott verspüren.  Oft finden Gläubige durch Gottesdienst, Gebet oder Seelsorge ihre eigene Spiritualität. Aber manchmal haben besondere Erlebnisse oder tiefe Verwundungen Auswirkungen auf den eigenen Glauben. Geistliche Begleitung bietet hier Unterstützung an. Ziel ist es, individuelle und persönliche Lebensfragen im Zusammenhang des Glaubens zu betrachten und nach angemessenen Antworten zu suchen. Dies geschieht v.a. durch regelmäßige Gespräche. Hier kann alles zur Sprache kommen, was sich im Leben ereignet.  Alles geschieht vertraulich. Das Angebot ist kostenlos. Geistliche Begleitung, keine Therapie!

Kontakt und Informationen: Theresia Kruse (ausgebildete Geistliche Begleiterin, war über 27 Jahre Krankenhausseelsorgerin im Marienkrankenhaus Schwerte mit langjährigen Erfahrungen in der Begleitung von Trauergruppen), Tel.: 02304/2891.

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Einen guten Tag euch allen! Oder ist bei euch gerade Nacht? Das ist einer meiner Schwachpunkte. Ich reise so viel herum durch die Welt und durch die Zeit, dass ich wirklich nie weiß, wo gerade Tag oder Nacht ist. Ach so, ihr wundert euch wer ich bin? Na ja, mich gibt es nur einmal. Ein zweites Mal bin ich mir noch nicht begegnet. Ich bin so etwas wie ein Bücherwurm. Mein Name ist Bibilla und ich kann nur leben, wenn ich in einem Buch bin, weil, wie ihr seht, ich fast selbst ein Buch bin – aber eben nur fast. In mir steht nichts geschrieben. Trotzdem sind Bücher meine Welt. Ich kann euch sagen, das ist echt spannend. Da kommst du weit herum. Wie ich das mache? Ich krieche immer zwischen die Buchdeckel und dann nimmt mich die Welt des Buches auf. Manchmal bin ich dann im wilden Westen bei den Indianern, manchmal in England oder Frankreich bei den Rittern oder in Rom beim Papst ja, und manchmal lande ich auch in der. Zukunft, im Weltall.

Aber kürzlich bin ich in ein Buch gerutscht – da komme ich gar nicht wieder raus. Warum? Ja, stellt euch vor, das ist zwar ein Buch, ein Bestseller, wie die Leute sagen. Ich konnte leicht zwischen die Buchdeckel schlüpfen. Aber als ich drin war, da merkte ich, dass ich in einem Bücherwald gelandet war. Dieses eine Buch besteht nämlich insgesamt aus 73 Büchern. Da musste ich mich erst mal durcharbeiten! Und dann habe ich entdeckt: Diese 73 Bücher sind noch mal in zwei großen Büchern zusammengefasst. Zu Beginn stand da „Altes Testament“ und nach 46 Büchern gab es wieder eine Titelseite, da stand „Neues Testament“ und da waren noch mal 27 Bücher drin. Ihr wisst jetzt auch, wie das ganze Buch heißt – witzig – es heißt so ähnlich wie ich: Bibel.

Eine Gruppe ehrenamtlicher Erwachsener aus der Pfarrgemeinde trifft sich in lockerer Folge in der FamilienKirche in Villigst und produziert dort Bibilla-Videos. Darsteller sind die liebevoll und gestalteten und detailreich ausstaffierten Figuren aus der Jahreskrippe, die ständig vor dem Alter in der FamilienKirche aufgebaut ist. Diese Szenerie wird von den großen und kleinen Teilnehmer der „Fridays for Family“ auf- und umgebaut, immer ganz nach am Kirchenjahr. „Fridays for Familiy“ sind generationenübergreifende Treffen jeden ersten Freitag im Monat, da wird ein Gottesdienst vorbereitet, es wird an der FamilienKirche und an den Grünanlagen drumrum weiter gebaut und es wird gemeinsam zu Abendgegessen.

Die Videos werden mit Bibilla-Geschichten besprochen, die Geschichten strammen von unserer ehemaligen Gemeindereferentin Elsbeth Bihler, die hat Bibilla vor vielen Jahren erdacht für eine Ordens-Zeitschrift in der Schweiz. Gezeichnet hat Bibilla eine Künstlerin aus Süddeutschland. Die Videos sollen später einmal das ganze Kirchenjahr sozusagen „abbilden“ und erklären, etliche Folgens ind noch in der Planung. Die Videos eignen sich auch für den Religionsunterricht an Grundschulen oder in Kitas.

Man findet sie ganz leicht: einfach „St. Marien Schwerte“ in die Suchmaske bei Youtube eingeben, dann landet man im gemeindeeigenen Youtube-Kanal.

Viel Spaß!

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Die kleine Kirche St. Antonius in Schwerte-Geisecke ist in den Monaten Mai bis September jeden Samstagnachmittag „Offene Kirche am Ruhrtalradweg“. Immer zwei ehrenamtliche Gastgeber aus der Pfarrei empfangen Besucher zwischen 15 und 17.30 Uhr – Spaziergänger, Radfahrer, Wanderer, Neugierige und Ruhesuchende. Eine Reliquie des Hl. Antonius von Padua als Schutzpatron der Kirche wird in der Kirche Am Brauck aufbewahrt. Antonius trat vor 800 Jahren, also 1220, dem Orden der Minderbrüder bei und predigte in Italien und Frankreich im Auftrag des Hl. Franziskus. Näheres hierzu ist nachzulesen unter www.sendbote.com. Er ist bekannt als Wiederbringer verlorener Dinge und Patron der Liebenden. Wie es dazu kam, ist in St. Antonius zu erfahren. Im Altarraum hängt ein kunstvoll gestickter Wandbehang von Grete Bardenheuer, der das Himmlische Jerusalem zeigt. Sehenswert sind auch die Buntglasfenster, die die Sakramente versinnbildlichen. St. Antonius bietet den ganzen Sommer über bis einschließlich September Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen, sich zu besinnen oder zu beten.
Die Gastgeber aus ganz Schwerte freuen sich auf Ihren Besuch und stehen Ihnen gern für Fragen zur Verfügung. Wer einmal Gastgeber/-in sein möchte kann sich gern an das Pfarrbüro wenden (Tel. 16418).

 

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Seit schon fast zwei Jahren arbeitet Pastor Dr. Yesudasan Remias in der Pfarrgemeinde St. Marien als Seelsorger, parallel ist er an der Universität Paderborn forschend und lehrend tätig. Viele Gemeindemitglieder kennen ihn als immer fröhlichen, offenen und optimistischen Menschen. Eigentlich plagen ihn aber große Sorgen: In seiner indischen Heimat müssen Menschen hungern. Die Pfarrgemeinde hat dauerhaft ein Hilfskonto für die Fischer-Familien von Paruythioor eingerichtet.

Dr. Remias stammt aus dem kleinen Dorf Paruthiyoor an der Westküste Indiens. Seine Familie lebt dort, sie sind allesamt Fischer. Die nächste Großstadt in der Nähe heißt Thiruvananthapuram. Zurzeit ist der Fischfang aber nicht erlaubt, wegen der Virusansteckungsgefahr gibt es auch keine Märkte mehr. Die Familien in Remias‘ Heimat verdienen gerade gar nichts und hungern. Zu allem kommt einmal im Jahr der immer heftiger werdende Monsunregen mit Sturm. Viele der einfachen Hütten sind schon zerstört und können nicht wiederaufgebaut werden. Vor etwas mehr als zwei Jahren verloren schon 14 Fischer bei einem Sturm auf dem Meer ihr Leben, diese Familien sind besonders betroffen. Eine staatliche Sozialfürsorge gibt es so gut wie nicht. Dr. Remias hat ausgerechnet, dass mit 10 Euro eine Familie bei ihm Zuhause eine Woche lang überleben kann.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Pfarrgemeinde St. Marien entschlossen eine Spendensammlung ins Leben zu rufen. Bargeld kann gegen Quittung im Pfarrbüro oder in den Gemeindeagenturen abgegeben werden, es kann aber auch auf folgendes Konto überwiesen werden: IBAN DE52 4415 2490 0000 0005 70 bei der Sparkasse Schwerte, Stichwort „Heimat Yesu“. Schon kleinste Beträge können helfen. Natürlich herrscht an vielen Orten der Welt Hunger und Obdachlosigkeit, aber mit Dr. Yesudasan Remias hat die Gemeinde ein beredtes Bindeglied zwischen Schwerte und dem Ort der Hilfeleistung. Das bedeutet, Geld aus Schwerte kommt direkt und verlässlich bei denen an, die es dringend brauchen. Pastor Dr. Remias ist gern bereit über die Situation in seiner Heimat, zu der er engen Kontakt über die katholische Gemeinde dort hält, zu berichten.

Die Vielfalt der Religionen in der heutigen Welt ist nicht nur eine Realität, sondern stellt auch eine wachsende Herausforderung dar, auf die die Menschen angemessen theologisch antworten müssen. Pastor Dr. Yesudasan Remias, Fachmann für das Alte Testament, sieht eine Lösung darin die religiösen Texte über die verschiedenen Traditionen hinweg mit einander zu vergleichen, um dabei Übereinstimmungen zu entdecken. Er betont, wie man der eigenen Glaubenstradition verpflichtet bleiben und doch gleichzeitig offen dafür sein kann die Vielfalt der Religionen zu würdigen. Dies wird verdeutlicht am Beispiel von Gottesbildern in der Bhagavad Gita (zentrale Schrift der hinduistischen Tradition) und bei Deuterojesaja (Kapitel 40-55 im atl. Jesajabuch). Dr. Remias ist Autor einer Reihe von Aufsätzen in internationalen Zeitschriften; im September 2020 erschien „Theorie der Kognitiven Metaphern integriert in die Vergleichende Theologie: Möglichkeiten und Herausforderungen im multireligiösen Kontext Indiens“ im Internationalen Wissenschaftsjournal für Asiatisches Christentum. 2016 studierte Remias an der Harvard Divinity School, USA, die Grundlagen der neuen vergleichenden Theologie. 2019 war er einer der Hauptreferenten auf der 29. Internationalen Konferenz über vergleichende Theologie an der Australian Catholic University (ACU). Remias besitzt Bachelor-Abschlüsse in Philosophie, in Englischer Literatur und in Theologie sowie einen Master-Abschluss in Englischer Literatur (Indien). In Europa erwarb er einen Master-Abschluss und einen Aufbau- Master-Abschluss in Theologie und Religionswissenschaft und wurde an der Katholischen Universität Löwen (KU Löwen) in Belgien promoviert. Derzeit ist Dr. Remias Habilitand an der Universität Paderborn und gleichzeitig zu 50 Prozent in der Schwerter Katholischen Gemeinde als Seelsorger tätig.

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Im Jahre 2003 haben Gemeindemitglieder der Pfarrgemeinde St. Marien den Verein zur Förderung des Ehrenamtes im damaligen Pastoralverbund Schwerte ins Leben gerufen. Leider sind dessen Aktivitäten nach einigen Jahren eingestellt worden. Aufgelöst wurde er jedoch nicht, besteht aktuell aber nur aus vier Mitgliedern und zwei MitmacherInnen. Eine Reihe von gravierenden äußeren Einflüssen wie der Datenschutz, einsetzende Umsatzsteuerpflicht, rückläufige finanzielle Mittel und nicht zuletzt die enormen Einflüsse der Pandemie auf Kommunikation und gemeinsame Arbeit vor Ort wirken sich grundlegend auf die Führung und Organisation unserer Gemeinde sowie auf die Tätigkeiten von Ehrenamtlichen aus. Das alles hat zu Überlegungen zu einer Reaktivierung des Vereins geführt. Vorsitzender Berthold Hof: „Unsere Aufgaben sehen wir in der Beratung und Unterstützung unserer Gemeinde bei der Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bei aufgabenbezogenen Themen (z.B. Kindeswohlgefährdung), Qualifizierungsgespräche für Interessierte, Betreuung und Kommunikation mit Ehrenamtlichen. Weiter ist gedacht an die Unterstützung und Beratung der Organisationen und Initiativen inerhalb der Gemeinde bei der Umsetzung von Ideen, bei der Gründung und beim Aufbau von Initiativen, bei einer Neuausrichtung, bei der Beschaffung finanzieller Mittel und der Gewinnung von Interessierten am Ehrenamt“. Die Vorstellung des wiederbelebten Vereins und seiner Idee durch seinen Vorsitzenden Berthold Hof beim Kirchenvorstand und im Pfarrgemeinderat sind positiv aufgenommen worden. Weiter wurde bereits ein Antrag auf Fördermittel für technisches Equipment bei der Sparkassenstiftung gestellt und ist mit 2.500 € bewilligt worden. Starten will der Verein zunächst mit der Beratung und Unterstützung der zahlreichen Initiativen und Gruppierungen in der Gemeinde zu einem nachhaltigen Spenden- und Fördermittel Konzept. Dazu gibt es bereits Kontakte zu Fachleuten und Referenten. Wer Interesse, Ideen und Wünsche hat, wende sich an Berthold.Hof@schwerterkirchen.de.

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Eine verlässliche Größe in Krisenzeiten – das bleibt das Team der Arbeitsgemeinschaft Friedensbank auch und gerade in diesen Zeiten. Auf dem katholischen Friedhof halten sich geschulte Gesprächspartner weiterhin bereit. Für Unterhaltungen, für Trauergespräche, für Beratungen, zum gemeinsamen Beten oder auch zum Schweigen. Natürlich haben die Friedensbänkler jetzt gerade auch Zeit für Gespräche zur aktuellen Virusgefahr. Wer die Mitglieder der Friedensbank sicherheitshalber nicht persönlich sondern telefonisch kontaktieren möchte, der sollte sich im Pfarrbüro unter Tel. 16418 melden. Es wird dann ein Kontakt vermittelt.

Jetzt ist die Friedensbank dienstags von 10.30 Uhr bis 12 Uhr und donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr besetzt.

Die Gesprächspartner halten sich im Freien an der Friedensbank vor der Trauerhalle bereit. Natürlich wird trotz aller Gesprächsbereitschaft ausreichend Abstand gehalten. Hygienevorschriften werden eingehalten. Zusätzlich wird in Absprache mit und Dank des Einsatzes der Friedhofsgärtnerei Knostmann die Trauerhalle des Friedhofes geöffnet. Dort kann still gebetet werden.

 

 

 

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