Klimafasten 2024
Die Pfarrei St. Marien lädt ein, sich in diesem Jahr an der Aktion „Klimafasten“ zu beteiligen, einer ökumenischen Aktion, die von zahlreichen katholischen und evangelischen Institutionen (u.a. auch dem Erzbistum Paderborn) getragen wird. Klimafasten lädt dazu ein, den Klimaschutz in den Fokus der eigenen geistlichen Gestaltung der Fastenzeit zu stellen. Dafür gibt es beginnend am Aschermittwoch für jede der sieben Wochen der Fastenzeit hier einen Impulstext.
Sommerfest und Tag der offenen Tür im Leuchtturm
Der Leuchtturm in Westhofen, das Beratungszentrum für trauernde Kinder, Jugendliche und Familien, lädt herzlich zum Sommerfest und Tag der offenen Tür am Samstag, 27. Juni 2026, ein. Das Fest steht ganz im Zeichen der Begegnung, der Weiterentwicklung des Beratungszentrums und des Dankes an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, Familien, Freunde und Förderer.
Die Türen öffnen um 11.00 Uhr mit einem musikalischen Auftakt. Erwartet werden Grußworte des 1. Beigeordneten der Stadt Schwerte, Kenan Yildiz, der Schirmherrin Susa Schneider sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Stiftungen.
Den Besucherinnen und Besuchern wird ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein geboten:
- Clown Dorolino hält Überraschungen über den Tag bereit
- Kinderschminken lässt Kinderwünsche wahr werden und vewandelt Gesichter in Lieblingstiere oder Helden
- Live Painting mit Felix Martin lässt Klein und Große staunen und mitgestalten
- Kreativangebot für Klein und Groß – mit Jana unserer Plotterkünstlerin
- Catering mit dem Foodtruck vom RTG bietet süße Leckereien
- Das Team Leuchtturm hält Herzhaftes vom Grill bereit und rund ums Feuer duftet der Flammlachs
- Mit Singen am Feuer im gemütlich illuminierten Garten endet das Fest.
Ein besonderer Moment des Tages wird die Einweihung der neuen „Baumelbänke“ sein. Sie dienen künftig als Kraftort und Trostplatz für Kinder und unterstützen Entspannung sowie Nervensystemregulation.
„Aus einem kleinen Start im Jahr 2009 mit je einem Gruppenangebot für Kinder und Jugendliche ist ein großes Beratungszentrum gewachsen, das weit über den Kreis hinausstrahlt und jährlich rund 150 Kinder, Jugendliche und ihre Familien begleitet. Das erfüllt uns mit Demut und Freude“, erklärt das Team des Leuchtturms.
Das Sommerfest versteht sich als Tag voller Licht, Liebe, Herzenswärme und gemeinsamer Begegnungen – für Leib und Seele.
Alle Interessierten sowie Familien, Freunde und Mitarbeitende sind herzlich eingeladen. Informationen finden sich auch auf einem eigenen Flyer.
Rat der Pfarrei berät über Zukunftsfragen
Der Rat der Pfarrei hat sich in seiner Sitzung am 19. Mai intensiv mit den Zukunftsfragen der Pfarrei beschäftigt. So wurde über den aktuellen Stand des Transformationsprozesses des Erzbistums informiert. Weitere Themen waren der Immobilienprozess und die Bildung einer Steuergruppe zur Begleitung der Umsetzung. Auch für das Thema Kirchenasyl würde eine Steuerungsgruppe gebildet. Zudem wurde über Nachhaltigkeit in der Pfarrei beraten. Erste konkrete Maßnahmen zur nachhaltigen Beschaffung sollen vorbereitet werden. Außerdem informierte eine Arbeitsgruppe über die Planungen eines Treffens für alle Engagierten in der Pfarrei Ende 2026, das dem Dank, der Vernetzung und dem gemeinsamen Austausch dienen soll.
Das Protokoll der Sitzung finden Sie auf der Homepage der Pfarrei. Auf der eigenen Seite der Pfarreigremien stehen künftig laufend aktualisiert alle Protokolle des Gremiums zum Download zur Verfügung, sodass Interessierte die Diskussionen und ergebnisse verfolgen können. Die Sitzung des Rates der Pfarrei sind öffentlich. Interessierte sind immer herzlich willkommen.
Herzliche Einladung zur Kinderwallfahrt nach Paderborn
Kinderwallfahrt am 31.05.2026 – Schwerte ist dabei!
Die 16. Kinderwallfahrt des Erzbistums Paderborn findet am 31. Mai 2026 unter dem Motto „Frieden, bitte!“ auf dem Schützenplatz in Paderborn statt. Wieder bereiten wir viele spannende und abwechslungsreiche Angebote vor und freuen uns auf ein fröhliches Glaubensfest mit Euch! Bei der letzten Kinderwallfahrt war eine kleine Gruppe aus Schwerte da – und Klein und Groß hatte viel Spaß.
Entweder fahren wir gemeinsam mit dem Zug, 7.32 Uhr ist Abfahrt ab Schwerte Hauptbahnhof oder mit Fahrgemeinschaften.
Bitte bis zum Donnerstag, 28.05. 2026 anmelden!
Anmeldung und Infos bei Gemeindereferentin Eva Mehrens, eva.mehrens@schwerterkirchen.de
Alle Informationen zum Tag finden Sie hier
Ökumenischer „Ab in die Ferien“ – Gottesdienst in Holzen
Der diesjährige Termin für den „Ab in die Ferien“ – Gottesdienst ist der 11. Juli um 17 Uhr, wie immer auf dem Gelände von St. Christophorus am Rosenweg 75. Der Gottesdienst wird auch in diesem Jahr ökumenisch vorbereitet und gefeiert. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen zum geselligen Beisammensein, vorzugsweise im Freien hinter dem Pfarrheim. Dort wird wieder gegrillt, für Würstchen und Getränke ist gesorgt. Für das Buffet aus Salaten, anderen Köstlichkeiten und Desserts freuen wir uns, wenn diese von einigen mitgebracht werden. Zum besseren Planen des Grillens freuen wir uns um vorherige Anmeldung im evangelischen Gemeindebüro bei Frau Schillings unter 02304 939343 bzw. unter silvia.schillings@evangelische-kirche-schwerte.de
Auf dem Weg in den neuen Seelsorgeraum
Was beschlossen wurde, was sich verändert – und was das für uns bedeutet
Im Bistumsprozess „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ des Erzbistums Paderborn sind nach einer einjährigen Phase der Information, Beteiligung, Beratung und Abwägung zentrale Konkretisierungen vorgenommen und beschlossen worden. Viele Menschen aus Pastoralen Räumen, Gremien und Einrichtungen haben sich eingebracht – unter anderem in zwölf Regionalkonferenzen mit ca. 1.500 Teilnehmern, durch Voten lokaler Gremien und durch Rückmeldungen aus der Praxis der Pastoral vor Ort. Diese Erfahrungen und Einschätzungen sind in die Beratungen auf Bistumsebene eingeflossen. Der Diözesanpastoralrat und die Erzbischöfliche Leitungskonferenz haben nun die nächsten Weichenstellungen vorgenommen.
Damit steht fest: Das Erzbistum Paderborn wird künftig in 21 Seelsorgeräume gegliedert sein. Die meisten dieser Seelsorgeräume orientieren sich an den bisherigen Dekanatsgrenzen. In zwei Regionen gibt es abweichende Zuschnitte: Das Dekanat Bielefeld wird in die Seelsorgeräume Bielefeld und Lippe geteilt. Das Dekanat Hochsauerland-Ost wird in die Seelsorgeräume Bigge-Olsberg/Medebach-Hallenberg/Winterberg sowie Brilon-Marsberg geteilt. Die konkreten Zuordnungen werden in den veröffentlichten Übersichten dargestellt.
Unser Pastoraler Raum / die Pfarrei St. Marien, Schwerte, gehört künftig zum Seelsorgeraum Unna. Der Seelsorgeraum Unna entspricht dem heutigen Dekanat Unna.
Seelsorgeräume werden zum neuen Kirchenjahr errichtet
Die neuen Seelsorgeräume werden zum 1. Advent 2026 errichtet. Damit beginnt eine Übergangszeit, in der die neuen Räume auf ihre pastoral-inhaltliche Ausgestaltung vorbereitet werden. Wichtig ist: Mit der Errichtung der Seelsorgeräume ist nicht automatisch entschieden, welche Gottesdienste, Gebäude oder Angebote sich vor Ort verändern. Diese Fragen werden in den kommenden Schritten im Seelsorgeraum und mit dem Start der jeweiligen Leitungstrios beraten und gestaltet.
Auch der Dienst der bisherigen Pfarrer, Pfarradministratoren und Pfarrbeauftragten sowie der Pastoralteams endet nicht direkt mit der Errichtung der Seelsorgeräume. Die Übergangsleitung wird in der Regel durch die Dechanten wahrgenommen. Ihre Aufgabe besteht vor allem darin, die neuen Räume vorzubereiten, die Beteiligten zusammenzuführen, Prozesse zu ordnen und die nächsten Schritte zu begleiten.
„Ankerzeit“ startet
Zur Übergangsphase gehört auch eine geistliche Dimension. Von Advent 2026 bis Advent 2027 ist eine sogenannte „Ankerzeit“ vorgesehen. In dieser Zeit sollen sich haupt- und ehrenamtlich Engagierte sowie weitere Interessierte in den neuen Seelsorgeräumen besser kennenlernen, geistliche Angebote wahrnehmen und über Glaubenserfahrungen ins Gespräch kommen. Die Ankerzeit soll helfen, die Veränderungen nicht nur organisatorisch, sondern auch geistlich mitzuvollziehen und sich zu verorten.
Denn mit der Neuordnung soll im Erzbistum Paderborn auch ein missionarischer Aufbruch möglich werden. Es geht nicht nur darum, Strukturen an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Es geht darum, Kirche stärker von ihrer Sendung her zu denken: Wie erreicht die Kirche Menschen heute? Wo brauchen Menschen Nähe, Trost, Orientierung, Gemeinschaft und Glaubenszeugnis? Wie kann Kirche auch künftig ansprechbar und verlässlich sein? In welchen Lebensphasen lassen sich Menschen von der christlichen Botschaft berühren und wer sind wir als Kirche von Christus her?
Eine Pfarrei pro Seelsorgeraum
Perspektivisch soll ein Seelsorgeraum in der Regel aus einer Pfarrei bestehen. Das hat vor allem rechtliche und organisatorische Gründe: Wenn es innerhalb eines Seelsorgeraums möglichst nur eine Pfarrei gibt, werden Zuständigkeiten klarer, Entscheidungswege einfacher und Verwaltungsstrukturen schlanker. Der Weg dorthin erfolgt schrittweise; nicht alle Pfarreien werden zu einem Stichtag errichtet. Erste Fusionen von Kirchengemeinden sind ab 2028 vorgesehen.
Der Seelsorgeraum ist die zentrale Bezugsgröße. Er beschreibt einen klar umrissenen Raum, in dem Pastoral, Personal, Verwaltung und Verantwortung neu geordnet werden. Seelsorge soll weiterhin möglichst nah bei möglichst vielen Menschen sein: in Gemeinden, Kirchorten, Einrichtungen, Gruppen, Initiativen und an Orten, an denen Menschen Glauben, Gemeinschaft, Hilfe und Begleitung erfahren.
Dafür sollen im Seelsorgeraum lokale Verantwortungsstrukturen ausgebaut werden – sogenannte Substrukturen. Dort wird das kirchliche Leben vor Ort wie bisher vor allem ehrenamtlich inhaltlich und organisatorisch verantwortet: zum Beispiel für Gottesdienste, Gruppen, soziale Angebote, Einrichtungen, Gebäude oder konkrete Aufgaben am Ort.
Auch die Gremienarbeit wird sich weiterentwickeln. Der Kirchenvorstand und der Rat der Pfarrei werden künftig auf den gesamten Seelsorgeraum blicken, etwa bei Fragen zu Gebäuden, Finanzen, Verwaltung und pastoralen Rahmensetzungen. Zugleich soll Verantwortung vor Ort nicht verloren gehen. Was vor Ort entschieden werden kann, soll auch weiterhin vor Ort entschieden werden. Zu spezifischen Themen und in den lokalen Substrukturen wie den Ortsgemeinden werden Engagierte wie bisher konkrete Aufgaben übernehmen – mit möglichst großem Gestaltungsspielraum, Beauftragung und Budget für das kirchliche Leben vor Ort.
Leitungstrio für jeden Seelsorgeraum
Nach der Übergangszeit soll die Leitung der Seelsorgeräume kooperativ wahrgenommen werden: durch ein Leitungstrio aus Pfarrer, Pastoraler Koordination und Verwaltungsleitung. Damit werden pastorale, administrative und koordinierende Verantwortung enger miteinander verbunden. Die Leitungstrios starten schrittweise in Kohorten und werden in eine enge Zusammenarbeit mit dem Rat der Pfarrei und dem Kirchenvorstand einsteigen.
Das multiprofessionelle Pastoralteam wird perspektivisch auf Ebene des Seelsorgeraums bzw. der dann errichteten Pfarrei agieren. Das bedeutet: Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie weitere pastorale Mitarbeitende arbeiten für den gesamten Seelsorgeraum und zugleich stärker zu vereinbarten thematischen Schwerpunkten. Dafür sollen Orte und Angebote klarer profiliert werden und das Zusammenwirken von pastoralem Personal und Engagierten (u.a. an den verlässlichen Orten) weiter abgestimmt werden.
Viele „verlässliche Orte“ und ein „Pastorales Zentrum“
Eine wichtige Rolle spielen dabei „verlässliche Orte“. Das können Kirchen, Einrichtungen, soziale Orte, Gruppen, Verbände, Kitas, Schulen oder andere kirchliche Orte sein. Sie können lokal oder thematisch geprägt sein und hauptberuflich und/oder ehrenamtlich getragen werden. An solchen Orten finden Menschen dauerhaft z.B. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, Begleitung, Gottesdienste, Gemeinschaft oder Angebote zu wichtigen Lebensthemen.
In jedem Seelsorgeraum wird es außerdem ein „Pastorales Zentrum“ geben. Dort sollen das Pastoralteam und die Verwaltung zukünftig verlässlich erreichbar sein; außerdem sollen dort zentrale pastorale Angebote, Eucharistie, Sakramente und liturgische Vielfalt gebündelt werden.
Um das Engagement vor Ort zu fördern, sollen in jedem Seelsorgeraum Ressourcen für Engagementförderung bereitgestellt werden – etwa durch Investitionen in Begleitung, Qualifizierung, Fortbildung und spirituelle Stärkung. Zudem wird pro Seelsorgeraum eine hauptberufliche/ein hauptberuflicher Engagementförderer zusätzlich eingesetzt werden.
Verwaltung auf Bistumsebene wird neu geordnet
Parallel zur Pastoral wird auch die Verwaltung im Erzbistum Paderborn neu geordnet. Dieser Umbau folgt den Herausforderungen der Pastoral. Wenn Kirche künftig in größeren Seelsorgeräumen arbeitet, wenn Aufgaben komplexer werden und Ehrenamtliche vor Ort entlastet werden sollen, braucht es eine Bistumsverwaltung, die professionell unterstützt.
Deshalb werden Aufgaben wie Friedhofsverwaltung, Beschaffung, Immobilienverwaltung, Liegenschaften und IT neu geordnet und gebündelt. Ziel dieser neuen Bistumsverwaltung ist es, Doppelstrukturen abzubauen, Zuständigkeiten klar zu regeln und die Unterstützung für Kirchengemeinden und Einrichtungen verlässlicher zu machen sowie professionell zu erbringen. Für die Kitas im Erzbistum Paderborn wird eine Kita-Holding gegründet, unter der die drei Kita-gGmbHs zusammenarbeiten.
Digitale „Aktuelle Stunde“ am 21. Mai thematisiert Veränderungen
Auch wenn die grundlegenden Rahmensetzungen auf Bistumsebene erfolgt sind, ist damit nicht jede Detailfrage beantwortet. Vieles wird vor Ort weiter zu klären und zu gestalten sein: Welche Prioritäten setzen wir in der Seelsorge? Welche Schwerpunkte entstehen? Welche Orte übernehmen welche Aufgaben? Wie werden Engagierte gut begleitet? Wie bleiben Gottesdienste, Sakramente, Seelsorge und Gemeinschaft erreichbar? Wie werden Gebäude, Einrichtungen und Verantwortung vor Ort sinnvoll organisiert?
Über die nächsten Schritte informiert das Erzbistum unter anderem in einer „Aktuellen Stunde der Generalvikare“ am 21. Mai 2026 um 19.30 Uhr. Weitere Informationen, Hintergründe und Antworten auf häufige Fragen gibt es unter: bistumsprozess.de
Außerdem sind die wichtigsten Informationen in einem Flyer „Auf dem Weg zu den Seelsorgeräumen“ zusammengefasst.
Pfingsten verstehen mit der Pusteblume…
Oft suchen wir nach Bildern, wenn wir uns etwas nicht vorstellen können. Beim Minigottesdienst am Sonntag, 31. Mai 2026 um 10.30 Uhr helfen Pusteblumen, das Pfingstfest und den Heiligen Geist etwas zu verstehen.
Herzliche Einladung an Familien mit Kindern bis ca. 7 Jahren in die FamilienKirche Villigst (Schröders Gasse 3) zu kommen! Wer mag, bleibt zum anschließenden Familientreff mit Kaffee und Spiel, Begegnung und Austausch.
Gemeinsam mit dem Minigottesdienst-Team freut sich Gemeindereferentin Ulrike Röwekamp auf einen lebendigen Gottesdienst und viele Begegnungen!
Die nächsten Minigottesdienste – jeweils Sonntag um 10.30 Uhr
- Juli 2026
- August 2026 mit Taufen
- September 2026 mit Taufe
- Oktober 2026 Erntedankfest
Dem Himmel nahe! Ein Nachmittag mit Engeln und Uschi Vielhauer
Einen wunderbaren Nachmittag verlebte die Gruppe der der “Katholischen Frauengemeinschaft St. Antonius – Geisecke“ gemeinsam mit ihren Gästen der „Evangelischen Gemeinde Geisecke“. Die Besucher der Ev. Gemeinde waren wie auch in früheren Jahren wieder der Einladung zahlreich gefolgt.
Referentin war die Schwerter Künstlerin Frau Uschi Vielhauer, die das Treffen wesentlich mitgestaltete. Als Thema hatte sie „Engel“ ausgewählt, die „Diener und Boten Gottes“ die bei der Verwirklichung des göttlichen Heilsplanes mitwirken. Aus unterschiedlichen Perspektiven wurde das Thema betrachtet, dazu wurden verschiedene Geschichten und Texte aus Literatur und anderen Quellen zitiert.
Uschi Vielhauer überraschte die Teilnehmerinnen darüber hinaus mit zahlreichen kurzen Geschichten zu den Engeln. Einige Teilnehmerinnen berichteten über ihre Erfahrungen, von Momenten wo sie das Wirken der Engel gespürt haben.
Eine Überraschung für alle waren kleine Geschenke, die Uschi Vielhauer für alle Teilnehmerinnen, passend zum Thema „Engel“, mitgebracht hatte. Ein herzliches Dankeschön galt der Schwerter Künstlerin“ zum Ende des Nachmittags.
Der Nachmittag wurde mit Gebeten und Liedern abgerundet. Natürlich war mit Kaffee und leckerem Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt.
Das nächste Treffen findet Donnerstag, 11. Juni 26 statt. Dann wird Pastor Christian Laubhold über seine Reisen nach Rom berichten, Thema: „Ewige Stadt Rom“.
Schon jetzt eine herzliche Einladung.







