Klimafasten 2024
Die Pfarrei St. Marien lädt ein, sich in diesem Jahr an der Aktion „Klimafasten“ zu beteiligen, einer ökumenischen Aktion, die von zahlreichen katholischen und evangelischen Institutionen (u.a. auch dem Erzbistum Paderborn) getragen wird. Klimafasten lädt dazu ein, den Klimaschutz in den Fokus der eigenen geistlichen Gestaltung der Fastenzeit zu stellen. Dafür gibt es beginnend am Aschermittwoch für jede der sieben Wochen der Fastenzeit hier einen Impulstext.
Muttertagsfrühstück in St. Petrus Westhofen
Herzliche Einladung zum gemeinsamen Frühstück!
Das Gemeindeförderwerk von St. Petrus in Westhofen lädt auch in diesem Jahr herzlich zum Muttertagsfrühstück ein. Alle Gemeindemitglieder sind dazu am 10. Mai willkommen.
Am besagtem Sonntag beginnt der Gottesdienst um 9.30 Uhr. Im Anschluss sind alle eingeladen noch in der Kirche zu bleiben und gemeinsam zu frühstücken. Es wird ein vorbereitetes Frühstück mit Kaffee, Brötchen und weiteren leckeren Speisen angeboten. Und zwar in der Kirche!
Das Gemeindeförderwerk würde sich sehr freuen, wenn möglichst reges Interesse auch aus anderen Pfarrbezirken der Pfarrei St. Marien herrschen würde.

Schwerter Forum: Besuch im Klimagarten mit Infos zur Klimapolitik
Die Stadt Schwerte hat sich durch politische Beschlüsse der Klimaneutralität 2045 verpflichtet. Zur Erreichung dieses Ziels werden eine Vielzahl an Maßnahmen im Stadtgebiet umgesetzt. Das Bildungsqwerk der Pfarrei, das „Schwerter Forum“ will da genauer informieren und lädt Interessierte herzlich ein.
Mariele Rupieer dazu: „An diesem Nachmittag erläutert unser Referent, wie die Umsetzungen der Beschlüsse geschehen und welche Rolle das Projekt des Klimagartens in diesem Kontext spielt. Er hat in den Klimapavillon eingeladen, in dem mittlerweile durch einen engagierten Förderverein bereits vielerlei Veranstaltungen organisiert werden konnten.
Florian Hübner wird über den Entstehungsprozess des Projektes berichten und, wie Bürger und Bürgerinnen sich daran beteiligen und somit Mit-Verantwortung für unser Klima in Schwerte übernehmen können. Außerdem wird es einen Ausblick auf das Jahr 2027 geben, in dem der Klimagarten ein Teil der Internationalen Gartenausstellung sein wird“.
Donnerstag, 07. Mai 2026, 15.00 – 16.30 Uhr
Klimapavillon, loannina-Platz 1 , 58239 Schwerte
(Parkplatz Wandhofener Str. 12) (Bus Nr. 594 Halt: Wandhofen, Hagener Str.)
Der Eintritt ist frei!
Fotos: Pixabay, Tama66, Kevin Snyman
Offenen Kirche am Ruhrtalradweg öffnet wieder und sucht Gastgeber:innen
Seit 2019 lädt St. Antonius, die kleine Kirche in Geisecke am Ruhrtalradweg mit dem gewölbten Dach samstags von Mai bis September zwischen 15 Uhr und 17.30 Uhr Radler und Wanderer, die auf dem Ruhrtalradweg unterwegs sind, und alle anderen Interessierten dazu ein eine kleine Pause und Auszeit vom Alltag zu verbringen, eine Kerze für liebe Angehörige anzuzünden, still zu werden oder zu beten und Erläuterungen zum Bau der Kirche, Werkzeug für Fahrräder oder einen persönlichen Radler-Segen zu erhalten.
Können Sie sich vorstellen Gastgeber:in zu werden?
Vielleicht können Sie sich selbst vorstellen, als Gastgeberin oder Gastgeber an einem Samstag die Kirche in Geisecke zu öffnen und für Besucherinnen und Besucher als Ansprechperson zur Verfügung zu stehen? Wenn Sie daran Interesse haben, setzten Sie sich gerne mit Angelika Grimm-Störmer in Verbindung (angelika.grimm-stoermer@schwerterkirchen.de), die die Initiative koordiniert. Frau Grimm-Störmer bietet am Freitag, den 17. April, um 18 Uhr in der Kirche St. Antonius (Am Brauck 7) eine Kirchenführung für alle an, die Interesse haben, selbst Gastgeberin oder Gastgeber zu werden.
Auftakt mit Segnung von Fahrrädern und Radfahrern
Eröffnet wird die Saison der Fahrradkirche in diesem Jahr mit einer Messfeier und einer Segnung von Fahrrädern und Radfahrern am 2. Mai um 17.30 Uhr. An diesem Tag ist die Kirche dann bereits zwischen 15.00 Uhr und 17.30 Uhr geöffnet.
67 Kinder feiern nach Ostern ihre Erstkommunion
Diese 67 Kindern feiern die erste heilige Kommunion
am Sonntag, 19. April 2026 in St. Petrus, Schwerte – Westhofen
Carl Böhling, Yamira Decs, Greta Hemmer, John Kutschka, Theo Möde, Aurelia Piasecki, Moritz Pomp, Eliano Randazzo, Luan Goncalves Sälzer, Milena Skowronek, Florian Smieja, Felix Steffen, Hedda Tuxhorn
am Samstag, 25. April 2026 in St. Marien, Schwerte – Mitte
Hannah Becker, Lara Böhm, Emma Bösch, Kiara Epifani, Mirella Epifani, Liana Fabiano, Sofia Florio, Mila Frontzek, Dario Grüll, Lena Hanuszkiewicz, Anastazja Kasprowicz, Ella Kröber, Oliwier Kucharski, Damian Nolte, Leonardo Palmieri, Ben Stresemann, Valentino Utschick
am Sonntag, 26. April 2026 in St. Monika, Schwerte – Ergste
Julius Adler, Lias Bratschke, Neo Czajkowski, Alfred Junge, Tom Löckelt, Milan Martella, Henry Pohlkamp, Hannes Smitka, Leopold Winter
am Sonntag, 03. Mai 2026 in St. Christophorus, Schwerte – Holzen
10 Uhr: Tessa Ansink, Johanna Blaschke, Janneke Gertjejanßen, Marleen Lücking, Paulina Losch, Mathilda Nau, Lennart Nowak, Vivien Wille
12 Uhr: Noah Bochmann, Paul Bolten, Leon Fries, Niklas Gardianczyk, Leo Knauer, Mireille Lazar, Loke Mehrens, Dominic Mryka, Amalia Oset, David Pandrick, Emily Pfaffenrot, Niklas Schröder, Philip Semberg, Steen Severing, Cayden Stade, Kian Stade, Adrian Tuma, Toni Wieczorek, Thies Zwingler
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien Gottes Segen auf Ihren Wegen!
Atempause für gestresste Eltern – wiederholungsreif!
Unter der Leitung von Gemeindereferentin Eva Mehrens hat ein kleines Team eine ökumenische Andacht für gestresste Eltern erarbeitet und angeboten. Im illuminierten Seitenschiff der ansonsten dunklen Pfarrkirche St. Marien war eine Atmosphäre der Geborgenheit und der Ruhe entstanden. Kerzenlicht und wenige Strahler erhellten den Raum, die Bänke waren gut gefüllt.
Pfarrer Achim Dreesen und Kirchenmusikerin Jessica Tonn, beide von der evangelischen Kirchengemeinde, waren an der Gestaltung der Andacht beteiligt. Texte und Gebete lasen Carina Dziuron, Eva Mehrens und Martin Krehl. Pfarrer Dreesen und Eva Mehrens boten in der kleinen Taufkapelle noch den persönlichen Segen an, von dem rege Gebrauch gemacht wurde.
Ohne eine Atempause und die Gewissheit immer bei Gott und mit Gott zu sein, sind schwere Zeiten in der Pflege oder herausfordernden Begleitung von Kindern mit Beeinträchtigungen, Handicaps und Krankheiten kaum zu ertragen. Es muss Hilfe gesucht und gefunden werden, oft hilft aber auch eine Besinnung auf sich selbst, eine Pause vom Alltag, eine Zeit ohne Anforderungen.
Zweige in einer Vase wurden von den Andachtsbesucherinnen und -besuchern mit selbstbeschrifteten Blüten geschmückt, die Vase wird über die Osterzeit in der Pfarrkirche stehenbleiben. Ebenso die kleine verschlossene Schatzkiste, in der Wünsche, Sorgen, Gedanken und persönliche Gebete an Gott aufbewahrt werden.
Diese kleine Atempause als ökumenische Andacht wird mit Sicherheit Fortsetzungen finden.
Auf der Suche nach dem hörenden Herzen: Rückblick auf den Oasentag
Der Oasentag in der Familienkirche in Villigst stand unter dem Leitgedanken des Liedes „Schenke mir Gott, ein hörendes Herz“, was als roter Faden den gesamten Tag durchzog und die Teilnehmenden einlud, sich bewusst Zeit zu nehmen, innezuhalten und die eigene Wahrnehmung für Gott, sich selbst und für einander zu vertiefen.
Das gemeinsame Singen des Eingangsliedes führte thematisch in den Tag ein und schuf eine verbindende Grundlage für die zwei Gruppenphasen am Vormittag und Nachmittag. Hierfür hatten die Teilnehmenden schon im Vorhinein aus einer Vielzahl von Angeboten ausgewählt. Die Angebote richteten sich sowohl an Erwachsene als auch an Kinder und Jugendliche sowie an Paare. Die Bandbreite reichte von Bibelarbeiten und Glaubensgesprächen über meditative und kreative Zugänge wie das Trommeln bis hin zu erfahrungsorientierten Angeboten wie dem Umgang mit Tieren oder dem Bogenschießen. Die Gruppen boten Raum für persönliche Auseinandersetzung, Austausch und spirituelle Vertiefung. Nach dem gemeinsamen Mittagessen folgte eine Pause mit Gelegenheit zur Erholung und zum Austausch untereinander. Unter anderem bot sich für Interessierte auch die Gelegenheit, sich mit den Ergebnissen der Missbrauchsstudie im Erzbistum Paderborn auseinanderzusetzen.
Am Nachmittag kamen die Teilnehmenden dann erneut zusammen. Schließlich sammelte das „hörende Herz“ die Impulse und Erfahrungen des Tages, auch um sie in Gottesdienst einzubringen, der den Tag beschloss. Dort wurde dann der Lesungstext aus dem Ezechielbuch mit Trommeln begleitet und die Gruppe, die sich am Nachmittag mit dem Tagesevangelium vom Sonntag (der Erweckung des Lazarus aus dem elften Kapitel des Johannesevangeliums) auseinandergesetzt hatte, brachte ihre Ergebnis als Predigtimpuls ein. So wurden die gesammelten Eindrücke, Gedanken und Erfahrungen aufgegriffen und spirituell zusammengeführt und konnten in der Eucharistiefeier nachklingen.
Der Oasentag wurde insgesamt als bereichernd und stärkend erlebt. Die Verbindung von gemeinschaftlichen Elementen, persönlicher Reflexion und vielfältigen spirituellen Zugängen ermöglichte eine intensive „Zwischenzeit“, die vielen Teilnehmenden neue Impulse für die Fastenzeit, für die Vorbereitung auf Ostern und auch darüber hinaus mitgegeben hat.
Vorerst keine gemeinsame Nutzung von St. Viktor
Die im März 2025 von der Pfarrei St. Marien verabschiedete Immobilienvereinbarung sieht die Prüfung einer gemeinsamen Nutzung von kirchlichen Gebäuden vor. Viele kirchliche Gebäude können wegen der dramatisch sinkenden Kirchenmitgliederzahlen dauerhaft nicht mehr unterhalten werden. Darum ist die Schließung manches lieb gewordenen Treffpunktes im Gemeindeleben unumgänglich.
Damit lag der Gedanke nahe, dass evangelische und katholische Gemeinden sich miteinander abstimmen und entweder die katholische oder die evangelische Kirche erhalten und dann gemeinsam nutzen. Diese Frage wurde auch in Bezug auf die St. Marien-Kirche und die St. Viktor-Kirche intensiv erörtert.
Da die St. Viktor-Kirche die historische Stadtkirche ist, wäre sie der Ort der Wohngemeinschaft von evangelischer und katholischer Gemeinde geworden. Die katholische Gemeinde hätte sich von der St. Marien-Kirche mittelfristig getrennt. Dazu wird es vorerst noch nicht kommen. Für einen solch einschneidenden Schritt ist die Zeit noch nicht reif. Unabhängig von dieser Entscheidung wollen aber beide Gemeinden ihr ökumenisches Miteinander weiter vertiefen.







