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Klimafasten 2024

Die Pfarrei St. Marien lädt ein, sich in diesem Jahr an der Aktion „Klimafasten“ zu beteiligen, einer ökumenischen Aktion, die von zahlreichen katholischen und evangelischen Institutionen (u.a. auch dem Erzbistum Paderborn) getragen wird. Klimafasten lädt dazu ein, den Klimaschutz in den Fokus der eigenen geistlichen Gestaltung der Fastenzeit zu stellen. Dafür gibt es beginnend am Aschermittwoch für jede der sieben Wochen der Fastenzeit hier einen Impulstext.

Männerstimmen für Choralschola gesucht

Männerstimmen für Choralschola gesucht

Die Karfreitagsliturgie in der Marienkirche in Schwerte soll in diesem Jahr besonders gestaltet werden. Eine Projekt-Choralschola wird gregorianische Gesänge darbieten.

Es wird mehrere Probentermine geben, die nach der Anmeldephase abgesprochen werden. Erfahrung im Scholagesang sowie Teilnahme an allen Probenterminen werden nicht erforderlich sein.

Schlüsselübergabe in Geisecke

Schlüsselübergabe in Geisecke

Mit Orgelmusik, Glockengeläut und einem gemeinsamen Gebet ist am Wochenende die St. Antonius-Kirche am Brauck in Geisecke auch zur evangelischen Gottesdienststätte geworden. Nach der Schließung des evangelischen Gemeindezentrums Buschkampweg haben die evangelischen Christen in Geisecke jetzt einen neuen Anlaufpunkt, nur statt wie bisher im Oberdorf jetzt im Unterdorf. Für den Pfarrbezirksrat von St. Antonius übergab Martin Krehl den Schlüssel an die Presbyterinnen Kornelia Henze und Sabine Schube sowie an Presbyter Wilfried Feldmann. Presbyteriumsvorsitzender Pfarrer Hartmut Görler und Marien-Pfarrer Guido Bartels segneten die Gottesdienstbesucher. Zur Begrüßung der evangelischen Christen war auch Pastor Dr. Markus Kneer gekommen. Vorangegangen war eine Entwidmung des bisherigen evangelischen Standortes durch Pfarrer Görler. Abendmahlskelch, die Bibel und die Leuchter wurden statt in einer Prozession des Winterwetters wegen in Pkw zu St. Antonius gebracht und gleich auf dem Altar aufgestellt.

Ingo Dressler, langjähriger evangelischer Organist am Buschkampweg, spielt bekanntlich schon seit Längerem auch die Orgel in St. Antonius zu Gottesdiensten und Heiligen Messen. Zur Schlüsselübergabe hatte er eigens passende Orgelstücke einstudiert. Neben den katholischen Gottesdiensten (abwechselnd Heilige Messe und Wort-Gottes-Feier, immer samstags um 17.30 Uhr) gibt es jetzt also zweimal im Monat einen evangelischen Gottesdienst in St. Antonius (am 2. Sonntag um 9.30 Uhr, am 4. Sonntag um 18 Uhr). Spontan wurde der Wunsch geäußert sich gegenseitig in den Gottesdiensten „zu besuchen“.

Ab dem 12. Januar anmelden für die Reiterferien!

Ab dem 12. Januar anmelden für die Reiterferien!

In diesem Jahr bietet die gemeinnützige Sonnenregen-Gesellschaft wie gewohnt in den ersten beiden Sommerferienwochen musische Reiterferien an.  Und zwarvom 20. Juli bis zum 26. Juli ganztags (in Villigst, Gemeindezentrum St. Thomas Morus, jeweils 9 Uhr bis 17.15 Uhr, Kosten: 160,- € pro Kind) und vom 27. Juli bis zum 1. August halbtags jeweils von 9 Uhr bis 13.15 Uhr (in Ergste; Sonnenregen-Reitanlage auf dem Hof Holtschmidt, Kosten: 100,- € pro Kind) an.

In der Halbtagsversion geht es im Wesentlichen um den Umgang mit Pferden, ums Voltigieren, es gibt Ponyreitstunden und Bastelangebote.

Das alles gibt es in der Ganztagsversion auch, es gibt aber ein zusätzliches gemeinsames Mittagessen und die Erarbeitung eines Theaterstücks mit Pferden und Ponys inklusive Kulissenbau und Vorführung der Geschichte vor Eltern und Interessiertem Publikum.

Die Anmeldung kann ausschließlich per E-Mail erfolgen, und zwar ab dem 12. Januar, 9 Uhr, an die Mailadresse sonnenregen@schwerterkirchen.de. Bitte vermerken Sie im Text der e-mail, wenn Sie mehr als 1 Kind anmelden.
Anmeldeformulare stehen auf der Internetseite von Sonnenregen www.sonnenregen-schwerte.de   oder dieser Internetseite der Pfarrei St. Marien zum Download bereit oder können direkt bei Elsbeth Bihler (elsbeth.bihler@schwerterkirchen.de) angefordert werden.

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt! Anmeldungen, die vor dem 12. Januar, 9 Uhr, eingehen, können erst nach einer Woche nach dem Anmeldebeginn berücksichtigt werden! Vor den Osterferien erfolgt eine Anmeldebestätigung.

Jugendliche ab 13 Jahren können als BetreuerInnen mithelfen. (bitte anmelden unter elsbeth.bihler@schwerterkirchen.de, mit Angabe von Mailadresse und Handynummer – bitte kein Formular ausfüllen!

Die Reiterferien erfolgen in Kooperation mit der Pfarrei St. Marien Schwerte

Anmeldeformular zum Download HIER!

Stellungnahme des Rates der Pfarrei zur Berichterstattung in den Ruhrnachrichten

Stellungnahme des Rates der Pfarrei zur Berichterstattung in den Ruhrnachrichten

Im Bericht der Ruhr-Nachrichten vom 27.12.2025 schreibt der Autor Reinhard Schmitz, dass die Profanisierung, also die Entweihung der Kirche Heilig Geist „überraschenderweise“ vorgezogen worden wäre und insinuiert gleich mit der Überschrift „Gemeinde überrascht“, dass die Gemeinde darüber nicht informiert worden wäre. Tatsächlich war der Termin zur Profanisierung am 28.12.2025 lange bekannt und wurde über alle möglichen Kanäle an interessierte Menschen kommuniziert. Wahr ist natürlich, dass der Termin direkt nach Weihnachten nicht allen Kirchgängern genehm ist: Den frisch gewählten Rat der Pfarrei (ehem. Pfarrgemeinderat) erreichte dazu genau eine konkrete „Beschwerde“; wer die „vielen“ (Zitat Schmitz) Kirchenmitglieder sein sollen, die von dem Termin „kalt erwischt“ wurden, erschließt sich uns nicht. Wahr ist auch, dass der Termin in der letzten Sitzung des Rates noch einmal intensiv diskutiert wurde, man sich aber einstimmig gegen eine Verschiebung des bereits angekündigten Termins entschieden hat.

Die Schließung der Kirche Heilig Geist zum Ende des Jahres war lange bekannt und wurde über das Jahr hindurch mit verschiedenen Aktionen an diesem Standort vorbereitet. Wenn nun in den Ruhr-Nachrichten von einer „vorzeitigen“ Schließung der Kirche, ganze 3(!) Tage vor Silvester, die Rede ist, so sollte dies im Zusammenhang mit anderen Artikeln des freien Autors Hr. Schmitz gesehen werden, die unsere Pfarrei betreffen. Diesen liegt allesamt ein eher vorwurfsvoller Duktus der Pfarreileitung gegenüber zugrunde: Die Fronleichnams-Prozession 2025 fand nicht „ausnahmsweise“ (Bericht vom 27.12.2025), sondern bewusst gewählt in Schwerte Ost statt. Der Standort wird auch nicht „vermarktet“ (Bericht vom 15.09.2025), sondern den Realitäten ins Auge sehend und nach schwieriger Abwägung durch einen transparenten Prozess aufgegeben. Wie eine Weiternutzung durch einen anderen Investor aussehen wird ist derzeit noch unklar, dies wird aber sicherlich nicht vorrangig unter monetären Gesichtspunkten entschieden. Auch ist die Schließung der Marienkirche keineswegs beschlossen (Bericht vom 25.11.2025) oder kurzfristig geplant. Ganz im Gegenteil wurde im Immobilienprozess der letzten beiden Jahre die Aufgabe der Marienkirche diskutiert – und vorläufig verworfen! Dennoch wird es erlaubt sein in Zeiten gewaltiger Umbrüche, die auch und nicht zuletzt die Kirche betreffen, Optionen für die mittelfristige Zukunft zu erwägen. Und dazu gehört die Frage, ob zwei Stadtkirchen für Schwerte (St. Marien und St. Viktor) noch zeitgemäß sein werden. Leider werden solche Details in den „Berichten“ von Hr. Schmitz i.d.R. nicht erläutert.

Dem Rat der Pfarrei als Leitungsgremium der Pfarrei St. Marien ist nicht klar ob und wenn ja, warum Hr. Schmitz mit seinen Artikeln eine Agenda verfolgt. Wenn dem so sein sollte, so gehört es sich, dies bei der Veröffentlichung deutlich zu kennzeichnen. Dementsprechend muss die Frage nach den journalistischen Qualitätsstandards im Hause Lensing erlaubt sein, wenn solche, offensichtlich meinungslastigen und faktenverdrehenden Artikel regelmäßig als „Bericht“erstattungen in der Schwerter Lokalpresse erscheinen. Bisher haben wir auf unsere bisherigen Anfragen diesbezüglich weder von Hr. Schmitz noch von der Redaktion Antworten erhalten.

Rat der Pfarrei St. Marien Schwerte, Vorstandsteam

Heilig Geist ist profaniert

Heilig Geist ist profaniert

Noch einmal war die Heilig Geist-Kirche an der Ostberger Straße gut gefüllt – am Sonntag wurde in dem 1958 erbauten katholischen Gotteshaus zum letzten Mal eine Heilige Messe gefeiert. Der Paderborner Weihbischof Josef Holtkotte verlas das Dekret zur Profanierung des Kirchengebäudes, der Kelch mit dem Allerheiligsten wurde zur Pfarrkirche St. Marien gebracht. Eine besondere Ikone, die in Heilig Geist in 66 Jahren „Dienstzeit“ immer ausgestellt war, hat der Weihbischof persönlich ins gegenüberliegende Alten- und Pflegeheim Haus Schwerte gebracht. Dort im großen Aufenthaltsraum finden jetzt die Gottesdienste für den Pfarrbezirk Schwerte-Ost nach Plan statt.
Selten schönes Klangereignis in der Pfarrkirche

Selten schönes Klangereignis in der Pfarrkirche

Ein kirchenmusikalisches Ereignis, das rund 300 Gottesdienstbesucher am zweiten Weihnachtstag in der Heiligen Messe in St. Marien gemeinsam erlebten und feierten: Unter der musikalischen Leitung von Dr. Andreas Feilen sang ein 60köpfiger Projektchor, unterstützt von fünf professionellen Streichern (zwei Violinen, Viola, Cello, Bass), die 1877 geschriebene Messe brève no. 7 des französischen Opern- und Kirchenmusik-Komponisten Charles Gounod.

Ein raumfüllendes Klangvolumen bis unter die Bögen der neugotischen Pfarrkirche, sehr schön intonierte schwierige Gesangspassagen, exzellent aufgestellte Instrumentalisten – selten ist in der ehrwürdigen Marienkirche so etwas Wundervolles aufgeführt worden.

Pastor Christian Laubhold und Pfarrer Guido Bartels als Konzelebrant feierten den liturgischen Teil dieser Messe, die die fantastische Akustik des Kirchengebäudes an der Goethestraße voll zur Geltung brachte. Kirchenmusiker Andreas Feilen musste zwischendurch vom Dirigat vor dem Altar immer wieder zur Empore hinauf sprinten, wo er die Messe an der großen Seiffert-Orgel mit ganzem Einsatz begleitete.

Solch eine besonders musikalisch gestaltete Messe setzt Maßstäbe für die künftigen musikalischen Höhepukte im Kirchenjahr.

Bestaunt wurde von vielen Messe-Besuchern auch die neue „alte“ Krippe, die das Pastoralteam der Gemeinde erstmals direkt vor den Altar gebaut hatte; unter Zuhilfenahme der schönen, 120 Jahre alten Gipsfiguren aus dem kaum mehr zugänglichen Turmmuseum.

 

 

 

Forum Paulus lädt zum Nachdenken über Vielfalt und Konflikte ein

Forum Paulus lädt zum Nachdenken über Vielfalt und Konflikte ein

Das Forum Paulus lädt zum Vortrag „Vielfalt führt zu Konflikten – und das darf sein!“ ein. Am Dienstag, 6. Januar 2026, spricht Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Professor für Migrations- und Bildungssoziologie an der TU Dortmund, über Vielfalt in unserer Gesellschaft und warum Konflikte dazugehören. Die Veranstaltung findet von 18:30 bis ca. 20:00 Uhr in der Aula des Mallinckrodt-Gymnasiums in Dortmund statt. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind willkommen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Katholischen Forums Dortmund unter: https://www.katholisches-forum-dortmund.de/angebote-veranstaltungen/bildung-austausch/forumpaulus/