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Klimafasten 2024

Die Pfarrei St. Marien lädt ein, sich in diesem Jahr an der Aktion „Klimafasten“ zu beteiligen, einer ökumenischen Aktion, die von zahlreichen katholischen und evangelischen Institutionen (u.a. auch dem Erzbistum Paderborn) getragen wird. Klimafasten lädt dazu ein, den Klimaschutz in den Fokus der eigenen geistlichen Gestaltung der Fastenzeit zu stellen. Dafür gibt es beginnend am Aschermittwoch für jede der sieben Wochen der Fastenzeit hier einen Impulstext.

Offenen Kirche am Ruhrtalradweg öffnet wieder und sucht Gastgeber:innen

Offenen Kirche am Ruhrtalradweg öffnet wieder und sucht Gastgeber:innen

Seit 2019 lädt St. Antonius, die kleine Kirche in Geisecke am Ruhrtalradweg mit dem gewölbten Dach samstags von Mai bis September zwischen 15 Uhr und 17.30 Uhr Radler und Wanderer, die auf dem Ruhrtalradweg unterwegs sind, und alle anderen Interessierten dazu ein eine kleine Pause und Auszeit vom Alltag zu verbringen, eine Kerze für liebe Angehörige anzuzünden, still zu werden oder zu beten und Erläuterungen zum Bau der Kirche, Werkzeug für Fahrräder oder einen persönlichen Radler-Segen zu erhalten.

Können Sie sich vorstellen Gastgeber:in zu werden?
Vielleicht können Sie sich selbst vorstellen, als Gastgeberin oder Gastgeber an einem Samstag die Kirche in Geisecke zu öffnen und für Besucherinnen und Besucher als Ansprechperson zur Verfügung zu stehen? Wenn Sie daran Interesse haben, setzten Sie sich gerne mit Angelika Grimm-Störmer in Verbindung (angelika.grimm-stoermer@schwerterkirchen.de), die die Initiative koordiniert. Frau Grimm-Störmer bietet am Freitag, den 17. April, um 18 Uhr in der Kirche St. Antonius (Am Brauck 7) eine Kirchenführung für alle an, die Interesse haben, selbst Gastgeberin oder Gastgeber zu werden.

Auftakt mit Segnung von Fahrrädern und Radfahrern
Eröffnet wird die Saison der Fahrradkirche in diesem Jahr mit einer Messfeier und einer Segnung von Fahrrädern und Radfahrern am 2. Mai um 17.30 Uhr. An diesem Tag ist die Kirche dann bereits zwischen 15.00 Uhr und 17.30 Uhr geöffnet.

 

67 Kinder feiern nach Ostern ihre Erstkommunion

67 Kinder feiern nach Ostern ihre Erstkommunion

Diese 67 Kindern feiern die erste heilige Kommunion  

am Sonntag, 19. April 2026 in St. Petrus, Schwerte – Westhofen

Carl Böhling, Yamira Decs, Greta Hemmer, John Kutschka, Theo Möde,  Aurelia Piasecki, Moritz Pomp,  Eliano Randazzo, Luan Goncalves Sälzer, Milena Skowronek, Florian Smieja, Felix Steffen, Hedda Tuxhorn

 am Samstag, 25. April 2026 in St. Marien, Schwerte – Mitte

Hannah Becker, Lara Böhm, Emma Bösch, Kiara Epifani, Mirella Epifani, Liana Fabiano, Sofia Florio, Mila Frontzek, Dario Grüll, Lena Hanuszkiewicz,  Anastazja Kasprowicz, Ella Kröber, Oliwier Kucharski, Damian Nolte, Leonardo Palmieri, Ben Stresemann, Valentino Utschick

am Sonntag, 26. April 2026 in St. Monika, Schwerte – Ergste

Julius Adler, Lias Bratschke, Neo Czajkowski, Alfred Junge, Tom Löckelt, Milan Martella, Henry Pohlkamp, Hannes Smitka, Leopold Winter

am Sonntag, 03. Mai 2026 in St. Christophorus, Schwerte – Holzen

10 Uhr: Tessa Ansink, Johanna Blaschke, Janneke Gertjejanßen, Marleen Lücking, Paulina Losch, Mathilda Nau, Lennart Nowak, Vivien Wille

12 Uhr: Noah Bochmann, Paul Bolten, Leon Fries, Niklas Gardianczyk, Leo Knauer, Mireille Lazar, Loke Mehrens, Dominic Mryka, Amalia Oset, David Pandrick, Emily Pfaffenrot, Niklas Schröder, Philip Semberg, Steen Severing, Cayden Stade, Kian Stade, Adrian Tuma, Toni Wieczorek,  Thies Zwingler

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien Gottes Segen auf Ihren Wegen! 

Kita-Protest: „Wir sind sprachlos – Politik betreibt mit dem KiBiz-Entwurf Realitätsverweigerung“!

Kita-Protest: „Wir sind sprachlos – Politik betreibt mit dem KiBiz-Entwurf Realitätsverweigerung“!

Die Mitarbeitenden und Eltern der katholischen Kindertageseinrichtungen in Schwerte sind angesichts des im Landtag befindlichen Gesetzentwurfes für das überarbeitete Kinderbildungsgesetz sprachlos. Diese Sprachlosigkeit symbolisierten die Teilnehmenden einer Protestaktion nun durch gemeinsames Schweigen. Ort der stillen Demonstration war der Kirchplatz der Pfarrkirche St. Marien an der Goethestraße.

Nachdem das System der katholischen Kindertageseinrichtungen bisher oft auf laute und kreative Art auf Missstände beim Kinderbildungsgesetz (KiBiz) aufmerksam gemacht hat, wird es jetzt still um die Kitas. Denn der aktuell im Landtag beratene Gesetzentwurf des KiBiz macht die betroffenen Mitarbeitenden und Eltern sprachlos. Die Mitarbeitervertretungen und Träger der katholischen Kindertageseinrichtungen im Erzbistum luden daher alle Kita-Teams und Eltern zu einer Beteiligung an einer Kampagnenwoche ein.

Die Mitarbeitenden und Eltern der kath. Kindertageseinrichtungen Don Bosco, St. Petrus und Arche Noah kamen der Beteiligungseinladung jüngst nach. Ausgestattet mit Plakaten, begleitenden informierenden Texten und ohne Stimme zeigten sie, dass ihnen der Gesetzentwurf Sorgen bereitet.

Insbesondere fordern die Teilnehmenden:

  • Gute Bindung statt wechselnden Personals: Das Land will die Öffnungszeiten in „Kernzeiten“ und „Randzeiten“ aufteilen. Das klingt flexibel, bedeutet aber oft: Die Kinder haben über den Tag verteilt ständig wechselnde Ansprechpersonen. Die kath. Kindertageseinrichtungen glauben: Gerade kleine Kinder brauchen feste, vertraute Gesichter, um sich sicher zu fühlen.
  • Zeit für Gespräche: Durch die neuen Zeit-Regeln befürchten die Träger und Mitarbeitenden, dass weniger Zeit für die wichtigen „Tür-und-Angel-Gespräche“ beim Bringen und Abholen bleibt. Der Austausch mit den Eltern ist aber sehr wichtig für die Entwicklung der Kinder.
  • Kitas in der Nähe: Das aktuelle Geld-System reicht nicht aus. Besonders kleine Kitas mit nur ein oder zwei Gruppen haben es sehr schwer, zu überleben. Die Kita gem. GmbHs möchten aber, dass die Kitas als Treffpunkt in den Dörfern und Stadtteilen erhalten bleiben.
  • Bildung statt nur Betreuung: Kita ist mehr als nur ein Ort, an dem Kinder „aufgehoben“ sind. Die Träger und Mitarbeitenden möchten Kindern Werte vermitteln, sie fördern und ihnen einen guten Start ins Leben ermöglichen. Der neue Gesetzentwurf achtet zu wenig auf diese pädagogische Qualität.
  • Steigende Preise und die Kitagebäude: Alles wird teurer: Energie und Reparaturen. Die Zuschüsse des Landes halten mit diesen Preissteigerungen nicht Schritt. Das führt dazu, dass das Geld für die Instandhaltung der Gebäude und für die Ausstattung nicht mehr reicht. Die Protestteilnehmenden fordern eine Finanzierung, die die wirklichen Kosten abdeckt, damit die Kitas sichere und schöne Orte bleiben.

Fotos: Martin Krehl

Atempause für gestresste Eltern – wiederholungsreif!

Atempause für gestresste Eltern – wiederholungsreif!

Unter der Leitung von Gemeindereferentin Eva Mehrens hat ein kleines Team eine ökumenische Andacht für gestresste Eltern erarbeitet und angeboten. Im illuminierten Seitenschiff der ansonsten dunklen Pfarrkirche St. Marien war eine Atmosphäre der Geborgenheit und der Ruhe entstanden. Kerzenlicht und wenige Strahler erhellten den Raum, die Bänke waren gut gefüllt.

Pfarrer Achim Dreesen und Kirchenmusikerin Jessica Tonn, beide von der evangelischen Kirchengemeinde, waren an der Gestaltung der Andacht beteiligt. Texte und Gebete lasen Carina Dziuron, Eva Mehrens und Martin Krehl. Pfarrer Dreesen und Eva Mehrens boten in der kleinen Taufkapelle noch den persönlichen Segen an, von dem rege Gebrauch gemacht wurde.

Ohne eine Atempause und die Gewissheit immer bei Gott und mit Gott zu sein, sind schwere Zeiten in der Pflege oder herausfordernden Begleitung von Kindern mit Beeinträchtigungen, Handicaps und Krankheiten kaum zu ertragen. Es muss Hilfe gesucht und gefunden werden, oft hilft aber auch eine Besinnung auf sich selbst, eine Pause vom Alltag, eine Zeit ohne Anforderungen.

Zweige in einer Vase wurden von den Andachtsbesucherinnen und -besuchern mit selbstbeschrifteten Blüten geschmückt, die Vase wird über die Osterzeit in der Pfarrkirche stehenbleiben. Ebenso die kleine verschlossene Schatzkiste, in der Wünsche, Sorgen, Gedanken und persönliche Gebete an Gott aufbewahrt werden.

Diese kleine Atempause als ökumenische Andacht wird mit Sicherheit Fortsetzungen finden.

Auf der Suche nach dem hörenden Herzen: Rückblick auf den Oasentag

Auf der Suche nach dem hörenden Herzen: Rückblick auf den Oasentag

Der Oasentag in der Familienkirche in Villigst stand unter dem Leitgedanken des Liedes „Schenke mir Gott, ein hörendes Herz“, was als roter Faden den gesamten Tag durchzog und die Teilnehmenden einlud, sich bewusst Zeit zu nehmen, innezuhalten und die eigene Wahrnehmung für Gott, sich selbst und für einander zu vertiefen.

Das gemeinsame Singen des Eingangsliedes führte thematisch in den Tag ein und schuf eine verbindende Grundlage für die zwei Gruppenphasen am Vormittag und Nachmittag. Hierfür hatten die Teilnehmenden schon im Vorhinein aus einer Vielzahl von Angeboten ausgewählt. Die Angebote richteten sich sowohl an Erwachsene als auch an Kinder und Jugendliche sowie an Paare. Die Bandbreite reichte von Bibelarbeiten und Glaubensgesprächen über meditative und kreative Zugänge wie das Trommeln bis hin zu erfahrungsorientierten Angeboten wie dem Umgang mit Tieren oder dem Bogenschießen. Die Gruppen boten Raum für persönliche Auseinandersetzung, Austausch und spirituelle Vertiefung. Nach dem gemeinsamen Mittagessen folgte eine Pause mit Gelegenheit zur Erholung und zum Austausch untereinander. Unter anderem bot sich für Interessierte auch die Gelegenheit, sich mit den Ergebnissen der Missbrauchsstudie im Erzbistum Paderborn auseinanderzusetzen.

Am Nachmittag kamen die Teilnehmenden dann erneut zusammen. Schließlich sammelte das „hörende Herz“ die Impulse und Erfahrungen des Tages, auch um sie in Gottesdienst einzubringen, der den Tag beschloss. Dort wurde dann der Lesungstext aus dem Ezechielbuch mit Trommeln begleitet und die Gruppe, die sich am Nachmittag mit dem Tagesevangelium vom Sonntag (der Erweckung des Lazarus aus dem elften Kapitel des Johannesevangeliums) auseinandergesetzt hatte, brachte ihre Ergebnis als Predigtimpuls ein. So wurden die gesammelten Eindrücke, Gedanken und Erfahrungen aufgegriffen und spirituell zusammengeführt und konnten in der Eucharistiefeier nachklingen.

Der Oasentag wurde insgesamt als bereichernd und stärkend erlebt. Die Verbindung von gemeinschaftlichen Elementen, persönlicher Reflexion und vielfältigen spirituellen Zugängen ermöglichte eine intensive „Zwischenzeit“, die vielen Teilnehmenden neue Impulse für die Fastenzeit, für die Vorbereitung auf Ostern und auch darüber hinaus mitgegeben hat.

Vorerst keine gemeinsame Nutzung von St. Viktor

Vorerst keine gemeinsame Nutzung von St. Viktor

Die im März 2025 von der Pfarrei St. Marien verabschiedete Immobilienvereinbarung sieht die Prüfung einer gemeinsamen Nutzung von kirchlichen Gebäuden vor. Viele kirchliche Gebäude können wegen der dramatisch sinkenden Kirchenmitgliederzahlen dauerhaft nicht mehr unterhalten werden. Darum ist die Schließung manches lieb gewordenen Treffpunktes im Gemeindeleben unumgänglich.

Damit lag der Gedanke nahe, dass evangelische und katholische Gemeinden sich miteinander abstimmen und entweder die katholische oder die evangelische Kirche erhalten und dann gemeinsam nutzen. Diese Frage wurde auch in Bezug auf die St. Marien-Kirche und die St. Viktor-Kirche intensiv erörtert.

Da die St. Viktor-Kirche die historische Stadtkirche ist, wäre sie der Ort der Wohngemeinschaft von evangelischer und katholischer Gemeinde geworden. Die katholische Gemeinde hätte sich von der St. Marien-Kirche mittelfristig getrennt. Dazu wird es vorerst noch nicht kommen. Für einen solch einschneidenden Schritt ist die Zeit noch nicht reif. Unabhängig von dieser Entscheidung wollen aber beide Gemeinden ihr ökumenisches Miteinander weiter vertiefen.

Messe und Mehr – neues Angebot in der katholischen Akademie

Messe und Mehr – neues Angebot in der katholischen Akademie

„Messe & mehr“ lädt ab April künftig sonntags am Monatsanfang um 10:00 Uhr in der Katholische Akadmie zu einer Messfeier und anschließend einem kleinen kulturellen Highlight – von Konzert über Ausstellung bis hin zu einer Lesung – ein.

Beginn ist am Ostermontag (6. April 2026) um 10.00 Uhr. Akademiedirektor Msgr. Dr. Michel Menke-Peitzmeyer feiert dann einen Gottesdienst, in dem das Emmaus-Evangelium im Mittelpunkt steht.
Im Anschluss eröffnet Studienleiterin und Kuratorin Prof. Dr. Stefanie Lieb gemeinsam mit der Künstlerin Sonja Toepfer die Ausstellung »Dust/Oxygen«. In ihren Arbeiten setzt sich Toepfer mit der Vergänglichkeit des Menschen auseinander. In einer performativen Aktion konfrontiert sie den Körper mit dem Bewurf von Asche und Staub und hält diesen Moment in Fotografien und Videos fest. Durch die stilisierte Darstellung entsteht eine besondere Atmosphäre von Ruhe und Stille – beinahe etwas Friedliches. Die Angst vor dem Tod weicht hier einer bewussten Wahrnehmung: Teil der natürlichen Zerfallsprozesse allen Lebens zu sein. Gleichzeitig verweist die Künstlerin darauf, dass über die reine Körperlichkeit hinaus größere Zusammenhänge von Werden und Vergehen, von Tod und Auferstehung bestehen, die für den Menschen erfahrbar werden können – ein neuer Zugang zum Osterfest.
Danach wird zum Ostermontags-Mittagsbrunch in das Akademie-Restaurant eingeladen. Der Teilnahmebeitrag für Programm und Brunch beträgt 15,00 €.

Anmelden kann man sich über den folgenden Link: https://www.akademie-schwerte.de/anmeldeformular?knr=S05SCRT011
oder per E-Mail an lebreej@akademie-schwerte.de .

Die Termine des Formats „Messe & Mehr“ finden Sie in einem eigenen Flyer. Außerdem finden Sie Informationen über die Ausstellung „Dust & Oxygen“.