Klimafasten 2024
Die Pfarrei St. Marien lädt ein, sich in diesem Jahr an der Aktion „Klimafasten“ zu beteiligen, einer ökumenischen Aktion, die von zahlreichen katholischen und evangelischen Institutionen (u.a. auch dem Erzbistum Paderborn) getragen wird. Klimafasten lädt dazu ein, den Klimaschutz in den Fokus der eigenen geistlichen Gestaltung der Fastenzeit zu stellen. Dafür gibt es beginnend am Aschermittwoch für jede der sieben Wochen der Fastenzeit hier einen Impulstext.
Warum Suizidprävention uns alle angeht
Am 10. September ist der Welttag zur Prävention von Suizid. Aus diesem Anlass haben die Regionalen Netzwerke im Nationalen Suizidpräventionsprogramm, denen auch die Caritas im Erzbistum Paderborn angehört, eine Kampagne gestartet.
In Deutschland nimmt sich alle 51 Minuten ein Mensch das Leben. Allein im Jahr 2024 starben 10.372 Menschen durch einen Suizid, mehr als durch Verkehrsunfälle, Gewaltverbrechen, illegale Drogen und AIDS zusammen. Das sind Zahlen, die erschrecken und dennoch selten thematisiert werden. Am 10. September, dem Welttag der Suizidprävention, richtet sich der Blick auf eine stille Krise, die alle Altersgruppen und sozialen Schichten betrifft. Fachleute sind sich dabei einig: ein großer Teil dieser Todesfälle ist vermeidbar.
Über lange Zeit galt Suizid als Tabuthema, aber das Schweigen hat Folgen. Betroffene fühlen sich oft allein und in der Allgemeinbevölkerung fehlt Wissen über Warnsignale und Hilfsangebote.
Suizidalität entsteht in der Regel nicht plötzlich, sondern geht mit einer langen Phase des Leidens einher. Besonders gefährdet sind dabei Menschen mit psychischen Erkrankungen oder früheren Suizidversuchen, ebenso ältere, einsame Menschen mit schweren Erkrankungen sowie junge Erwachsene in Lebens- und Beziehungskrisen. Auffällig ist zudem eine geschlechtsspezifische Verteilung, denn rund 70 Prozent der Suizidtoten sind Männer.
Viele Betroffene senden im Vorfeld Warnsignale, etwa durch sozialen Rückzug, deutliche Verhaltensänderungen oder offene und indirekte Äußerungen suizidaler Gedanken. Diese Anzeichen zu erkennen und ernst zu nehmen, gilt als zentraler Bestandteil wirksamer Suizidprävention. Fachleute betonen, dass das Ansprechen suizidaler Gedanken das Risiko nicht erhöht, sondern häufig entlastend wirkt. Dabei ist es wichtig, dass Angehörige aus ihrer eigenen Wahrnehmung heraus sprechen und konkrete Hilfsangebote aufzeigen.
Prävention bedeutet, hinzuschauen, zuzuhören und Hilfe zugänglich zu machen. Suizid ist meist ein Ausdruck großer Not, und nicht einer freien Entscheidung. Der Welttag der Suizidprävention erinnert daran, dass hinter jeder Zahl ein Mensch steht, mit einer Geschichte, die weitergehen kann.
300 besuchen Offene Kirche St. Viktor beim Welttheater der Straße
Anlässlich des Festivals „Welttheater der Straße“ in Schwerte haben die christlichen Kirchen in Schwerte am Sonntagnachmittag rund um die Ev. Stadtkirche St. Viktor ein buntes und vielfältiges Programm angeboten, das von vielen gerne wahrgenommen worden ist.
Menschen sind einander begegnet und miteinander ins Gespräch gekommen, haben miteinander und füreinander gebetet und sich über die Gemeinschaft gefreut. Viele nutzten die Gelegenheit, die Kirche zu besichtigen und bei einer Kirchenführung mehr über den besonderen Ort zu erfahren. Andere lauschten der Musik, probierten Blasinstrumente aus oder erzeugten bei einer Video-Klang-Installation mit ihren eigenen Händen Musik. Für große und kleine Besucher gab es außerdem viel Freude bei der Seifenblasenkunst und beim Bemalen von Seifenblasendosen.
Eva Mehrens und Markus Kneer, die Verantwortlichen, freuen sich gemeinsam mit den vielen Engagierten über die gute Resonanz. Mit dabei waren unter anderem das Team der Friedensbank, die Pfadfinder sowie zahlreiche ehrenamtlich Engagierte aus den christlichen Kirchen und Gemeinden in Schwerte.
Am Ende waren sich alle Beteiligten spontan einig: Gerne wieder!
Die Idee entstand im ökumenischen Konveniat. Dabei kommen haupt- und ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger aus den verschiedenen christlichen Kirchen und Gemeinden in Schwerte zusammen – aus evangelischer und katholischer Kirche ebenso wie aus Freien evangelischen, neuapostolischen und internationalen Gemeinden.
„Lasst uns mal für die Stadt beten“ – so lautete der Impuls. Aus diesem Gedanken entwickelte sich gemeinsam mit einem kleinen Vorbereitungskreis ein vielfältiges Angebot für Groß und Klein.
So wurde rund um St. Viktor nicht nur gefeiert, musiziert und gestaunt, sondern vor allem eines sichtbar: Christliche Gemeinden können gemeinsam etwas bewegen und ein Zeichen für die Menschen in ihrer Stadt setzen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diesen besonderen Nachmittag mit ihrer Zeit, ihren Ideen, ihrer Musik, ihrem Engagement und ihrer Freude möglich gemacht haben.
Hier finden Sie ein paar erste Bild-Impressionen:
Krankenhausseelsorgerin Ulrike Nagel inspirierten die Erfahrungen des Nachmittags zum folgenden Gedicht:
Luft unter Flügeln
Manchmal tut es gut
abzuheben und zu fliegen,
diesen Wunsch zu erfüllen
und Türen aufzumachen.
Hinter diesen Mauern
warten Schätze in einem Kraftort,
der in einer Führung erschlossen,
mit Händen einen Bildschirm bewegt.
Einfach nur da sitzen,
durch die Gänge flanieren,
eine Kerze anzünden
und den Segen aufsammeln.
Wenn dann noch Lieder
wie magische Klänge
mehrstimmig das Herz berühren,
darf Freude mit nach Hause.
Die Seifenblasen verflogen,
die Gespräche mitgenommen,
jedes Lächeln eingefangen
und Helfende dankbar umarmt.
Und die Luft unter den Flügeln
legt sich sanft auf die Schulter
um dich morgen mit Gottes Kraft
durch deinen Alltag zu tragen.
Ulrike Nagel
Sehnsucht nach dem Guten beim Lydia-Gottesdienst am 5. September
Der Lydia-Gottesdienst, am Samstag, den 5. September von 18-20 Uhr in der Evangelischen Kirche St. Viktor am Markt ist ein Gottesdienst mit Meditation, einer Lichtinstallation, Stille, Salbung, heißem Tee und thematischen Stationen. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Sehnsucht nach dem Guten zu beleben. Vorbereitet wird dieser besondere Gottesdienst ehrenamtlich von Frauen aus der ehemaligen Frauenarbeit des Kirchenkreises zusammen mit der katholischen Kirchengemeinde.
Angesichts all der unheilvollen Nachrichten, die uns täglich erreichen, soll in der Lydiamesse danach gefragt werden, wie wir die Sehnsucht nach dem Guten beleben können. Ausgehend von der Paradiesgeschichte, die davon erzählt, dass Adam und Eva das Paradies verlassen mussten, soll der Frage nachgegangen werden, warum Menschen noch immer diese Sehnsucht nach dem Paradies haben.
Gott hat die Erde als ein Paradies geschaffen, das sehr gut war.
Mit der Vertreibung aus dem Paradies ist die gute Schöpfungsordnung nicht aufgehoben. Aber die Menschen müssen den Riss aushalten, der ihr Dasein durchzieht. Menschen haben noch immer eine Ahnung vom Paradies. Sonst würden sie sich vielleicht abfinden mit der dunklen Seite unserer Welt. Noch immer arbeiten Menschen daran, dass unsere Welt, wenn nicht das Paradies, aber doch ein bewohnbarer Ort bleibt.
Erstmals ökumenisch: Gemeindeabend in St. Antonius
Am Samstag, 12. September feiert der katholische Pfarrbezirk St. Antonius Geisecke seinen Gemeindeabend. Erstmals wird dieser in ökumenischer Verbundenheit vorbereitet und gefeiert. Dazu sind alle katholischen und evangelischen Gemeindemitglieder, alle, die sich der Gemeinde verbunden fühlen, und alle Interessierten herzlich eingeladen.
Der gemeinsame Abend beginnt um 17.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst. Er wird von Harald Hochstein auf katholischer und Pfarrer Achim Dreessen auf evangelischer Seite gestaltet. Für die musikalische Gestaltung sorgt die Geisecker Worship-Band „Paduana“ unter der Leitung von Stefan Kopetz.
Im Anschluss sind alle eingeladen, bei guten Gesprächen und in gemütlicher Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Gemeindeabend möchte Begegnung ermöglichen und die gewachsene ökumenische Verbundenheit vor Ort sichtbar und erlebbar machen. Seit Anfang des Jahres nutzen katholische und evangelische Gemeinde das Antoniushaus und die Kirche St. Antonius gemeinsam. Zuletzt hatten die traditionellen Biergarten-Abende der evangelischen Gemeinde mit großem Erfolg in bzw. vom dem Antoniushaus ihren neuen Ort gefunden. Die Organisatorinnen und Organisatoren freuen sich auf viele Gäste.
Kommunionvorbereitung startet: Elterninfomation Ende September
ERSTKOMMUNION 2027
„Unser Fest mit Jesus“ – unter diesem Leitmotiv gestalten wir die Kommunionvorbereitung, welche nach den Herbstferien 2026 startet. Die Kommunionfeiern sind dann nach Ostern 2027.
Alle zwei Wochen findet abwechselnd ein Kindertreffen und ein Weggottesdienst statt.
Beim Kindertreffen lernen die Kinder spielerisch Gott, Jesus und die Heilige Messe kennen. Beim Weggottesdienst feiern die Kinder gemeinsam mit einem Begleiter (Elternteil, Pate, Oma…) Gottesdienst und es werden einzelne Gottesdienstelemente näher beleuchtet.
Einmal im Monat findet in der Pfarrei eine Familienmesse statt – hier können die Kommunionkinder die Heilige Messe erleben.
Nach den Sommerferien 2026 werden alle uns bekannten Familien mit einem Kind im Erstkommunionalter schriftlich zu einem Elterninformationsabend eingeladen. Es hat sich das dritte Schuljahr für die Vorbereitungszeit und das Fest der Erstkommunion bewährt.
Der Eltern – Infomationsabend findet Dienstag, 29.September 2026 um 20 Uhr statt, in der St. Marienkirche (Goethestraße, neben dem Marienkrankenhaus).
Wer lieber digital teilnehmen möchte, hat am Mittwoch, 30. September um 20 Uhr die Möglichkeit dazu, in der Einladung wurden Infos dazu verschickt.
Wer keine Einladung bekommen hat, melde sich gerne im Pfarrbüro oder bei Gemeindereferentin Eva Mehrens.
____________________________________________________
Anmeldung bis zum 8. Oktober 2026.
Das geht nach der Elterninformation hier direkt in digitaler Form oder über das Pfarrbüro.
____________________________________________________
Willkommens – Gottesdienst am Sonntag, 8. November um 13.30 Uhr in der St. Petrus Kirche in Westhofen (St. Peter Weg).
1. Familienmesse: Sonntag, 15. November um 11 Uhr in der St. Marien Kirche
_____________________________________________________
Termine Feier der Erstkommunion 2027
Samstag, 10.04. 2027 St. Christophorus, Schwerte – Holzen
Sonntag, 11.04. 2027 St. Thomas Morus, Schwerte – Villigst
Samstag, 17.04. 2027 St. Petrus, Schwerte – Westhofen
Sonntag, 18.04. 2027 St. Monika, Schwerte – Ergste
Samstag, 24.04. 2027 St. Marien, Schwerte – Mitte
Dankmesse für alle
Sonntag, 02.05. 2027, 11 Uhr, St. Marien
____________________________________________________
Dort, wo die Vorbereitung gemacht wird, findet die Feier statt.
Uhrzeit der Feier erst nach der Anmeldung. Bei kleiner Gruppe 11 Uhr, bei größerer Gruppe zwei Feiern, um 10 und 12 Uhr.
Die Vorbereitung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Es aber auch Abweichungen geben wegen der ehrenamtlichen Begleitpersonen (Katecheten) der Gruppen. Genaue Terminpläne gibt es nach der Anmeldung.
_____________________________________________________
Vorbereitung in St. Christophorus (Holzen) ist samstags um 14.30 Uhr.
Vorbereitung in St. Petrus (Westhofen) mittwochs um 17 Uhr.
Vorbereitung in St. Monika (Ergste) dienstags um 17 Uhr.
Vorbereitung in St. Marien (Mitte) donnerstag um 17 Uhr.
Vorbereitung in St. Thomas Morus im Rahmen der Familienkirche.
Terminpläne gibt es nach dem Eltern Informationsabend (29./30.September 2026)
______________________________________________________
Infos & alle Fragen aller Art gerne bei Gemeindereferentin Eva Mehrens:
eva.mehrens@schwerterkirchen oder 0174 / 7210370
Terminplan für alle Termine der Kommunionvorbereitung 2026/27
(kommen demnächst)
Dienstag, 29.09.26, 20:00 Uhr Information für Eltern zur Kommunionvorbereitung
Ort: St. Marien, Schwerte-Mitte (Goethestr. 21, 58239 Schwerte)
Kirche und Kino zeigt Filme über Krisen und Hoffnungszeichen
Von September 2026 bis Mai 2027 präsentiert die Katholische Akademie Schwerte im Rahmen der ökumenischen Filmreihe „Kirchen und Kino. Der Filmtipp“ wieder acht herausragende Filme. Den Auftakt in der Akademie bildet am Freitag, 11. September 2026, 19:30 Uhr der oscarprämierte Spielfilm „Sentimental Value“ (Norwegen/Dänemark 2025) von Joachim Trier. Der Film erzählt von zwei Schwestern, die nach dem Tod ihrer Mutter erneut mit ihrem entfremdeten Vater konfrontiert werden – einem gefeierten Regisseur, der seine Familie stets der Kunst unterordnete. Als er seine Tochter Nora für die Hauptrolle eines autobiografischen Films gewinnen will, brechen alte Verletzungen und verdrängte Erinnerungen auf. Der Film verbindet Familiendrama, Kunstreflexion und melancholische Tragikomödie zu einer emotional komplexen Erzählung. Dabei werden Themen wie Trauer, Erinnerung, Manipulation und die Sehnsucht nach Nähe verhandelt. Mit ruhigen Kamerabewegungen, verschachtelten Erzählebenen und der symbolisch aufgeladenen Familienvilla im Zentrum entsteht eine intime, bittersüße Atmosphäre zwischen Schmerz, Humor und versöhnlicher Melancholie. Sehenswert ab 14.
Die weiteren Termine und Filme in der Katholischen Akademie Schwerte, Bergerhofweg 24, sind (immer freitags, 19:30 Uhr):
16.10.2026
Karla, Deutschland 2025, Regie: Christina Tournatzés
06.11.2026
Dann passiert das Leben, Deutschland 2025, Regie: Neele Leana Vollmar
11.12.2026
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße, Deutschland 2025, Regie: Wolfgang Becker
15.01.2027
Der Tod ist ein Arschloch, Deutschland 2025, Regie: Michael Schwarz
26.02.2027
In die Sonne schauen, Deutschland 2025, Regie: Mascha Schilinski
09.04.2027
Vier minus drei, Österreich/Deutschland 2025, Regie: Adrian Goiginger
14.05.2027
The Life of Chuck, USA 2024, Regie: Mike Flanagan
Viele Filme der neuen Saison erzählen von Menschen, die sich mit Trauer und Angst auseinandersetzen müssen. Sei es durch Gewalterfahrungen, sei es durch den Verlust von Angehörigen. Doch zugleich eröffnen sich für sie auch Perspektiven der Freude und Hoffnung.
Die Themen der Filme reichen vom Umgang mit Krankheit und Tod (Dann passiert das Leben; Der Tod ist ein Arschloch; Vier minus Drei) und Missbrauch und Gewalt (Karla; In die Sonne schauen) bis hin zu Fragen der Erinnerungskultur im seit nunmehr über dreißig Jahre wiedervereinten Deutschland (Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße). Dass ungeachtet aller persönlichen und gesellschaftlichen Krisen eine Feier des Lebens möglich ist, zeigt der hoffnungsvoll stimmende Schlussfilm The Life of Chuck.
»Kirchen und Kino. Der Filmtipp« ist eine Filmreihe der Katholischen Akademie Schwerte in Zusammenarbeit mit den örtlichen evangelischen und katholischen Bildungswerken, der Beauftragten für Kunst und Kultur der Evangelischen Kirche von Westfalen, dem Medienzentrum im Erzbistum Paderborn, der Service Agentur Kultur und Kunst der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und dem Filmkulturellen Zentrum im GEP Forum der Evangelischen Kirche für Film und Kino. Unterstützt wird das Projekt vom Filmportal filmdienst.de und der Filmzeitschrift epd-film sowie der Deutschen Bischofskonferenz (Bereich Kirche und Gesellschaft).
Die Programmauswahl lag bei einer Jury aus Vertreter*innen der kirchlichen Bildungs- und Medienarbeit sowie der beteiligten Kinos. Zur Wahl standen 26 Filme, die im vergangenen Kinojahr von der evangelischen und katholischen Filmkritik in Deutschland als „Film des Monats“ oder als „Kinotipp der Katholischen Filmkritik“ ausgezeichnet wurden. Zu sehen gibt es überzeugende Filme, die unabhängig von ihrer jeweiligen geistigen Beheimatung die Sehnsucht nach dem Anderen, nach einem „Mehr des Lebens“ aufrechterhalten.
Die Filme der Staffel 2026/2027 sind an 30 Orten in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen zu sehen.
Alle Spielorte, Termine und weiterführende Informationen zu den Filmen stehen ab September auf der Homepage www.kirchen-und-kino.de
Leuchtturm-Sommerfest am 5. September
Nachdem das ursprünglich für Ende Juni geplante Sommerfest wegen der Hitzewarnung abgesagt werden musste, freut sich der Leuchtturm e.V., das Beratungszentrum für trauernde Kinder, Jugendliche und Familien, nun am Samstag, 5. September 2026, zum Sommerfest und Tag der offenen Tür nach in Westhofen einzuladen. Beginn ist um 11 Uhr.
Den Auftakt gestaltet der Männerchor Westhofen. Anschließend erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit den Leuchtturm-Hula-Hoop-Kids, Clown Dorolino, Live-Painting von Felix Martin mit Jugendlichen, Kinderschminken, Spiel, Musik sowie einem vielfältigen kulinarischen Angebot. Das Duo Fragile mit Sarah Buschulte und Klara Rataczak
Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich der Leuchtturm von zwei Gruppenangeboten zu einem weit über die Region hinaus bekannten Beratungszentrum entwickelt. Mehr als 15.000 Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien wurden in dieser Zeit nach schweren Verlusterfahrungen begleitet. Das Sommerfest ist Ausdruck dieser Arbeit und zugleich ein Dankeschön an Familien, Fördernde, Freundinnen und Freunde sowie alle Interessierten.
Ausführliche Informationen finden sich auch auf einem eigenen Flyer.







